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Memories

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Eine Ansicht von Wien

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قبة الصخرة المشرفة في القدس المحتلة

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Journalistische Notizen über den Patienten, der seit dem 14.12.2021 in einem berühmten Krankenhaus liegt.

Folge 3 Von: Kawther Salam

Als ich das Team der Akutpflege am 13. Dezember 2021 um 20:49 Uhr anrief, wollte ich mit ihm einen Termin vereinbaren, um gemeinsam einem österreichischen Patienten (RD) zu helfen, ihm die beste Hilfe zu leisten, damit die Schmerzen seiner diabetischen Geschwüre in seinem rechten Bein gelindert würden.

Das Pflegeteam traf am 14. Dezember um 12:45 Uhr in der Wohnung des Patienten ein und ich zeigte ihnen die Bilder seiner diabetischen Wunden am Bein.

Das besonders freundliche Pflegeteam entschloss sich, den Patienten zur Wunduntersuchung und Behandlung ins Krankenhaus zu bringen.

Der Patient verlangte zu erfahren, in welches Krankenhaus er geschickt werden sollte, bevor sie ihn mitnehmen würden.

Der Patient bat das Ärzteteam ausdrücklich, ihn nicht ins Krankenhaus Hietzing zu bringen!

Er gab an, dass es zwischen ihm und einer Hautärztin am 01.10.2021 und schon im September einen Streit gegeben habe und er nicht in die Hautklinik des Krankenhauses Hietzing zurückkehren wolle, um diese Ärztin nicht wieder aufsuchen und mit Konsequenzen aus dem vergangenen Streit rechnen zu müssen.

Der Patient klagte über die schlechte Behandlung, die ihm dort zuteil wurde.

Er sagte, dass das Reinigungspersonal habe ihn abends aus dem Gebäude der Notfallklinik herausgeholt, während er im Rollstuhl saß, eine kurze Hose trug und daher fror. Und dann haben ihn die Reinigungskräfte in einen externen Container geschoben, in dem Müll aus der Notfallklinik gelagert wird! Die Arbeiter sagten einfach, dass sie ihre Arbeit machen müssten. Ich konnte ja nur unter den Bäumen auf den Krankenwagen warten, der ihn nach Hause bringen sollte, und ich fror ebenfalls.

Eine Krankenschwester, die das hörte (am 14. Dezember 2021), kommentierte es so: Das sei aber ein unfreundliches Verhalten gewesen, und sie fügte hinzu, sie sei sicher, dass der jetzt zu erwartende Hautarzt sehr nett sei, und sie versprach, dass der Patient dort nett behandelt werde.

Am Am 1. Okt. 2021, der Bruder des Patienten (W.G.) kam um 18:00 Uhr im Krankenhaus an, aber er fand seinen Bruder nicht in der UNFALL-Klinik. Er hat mich angerufen, um mich nach ihm zu fragen. Der Patient wurde einfach daran gehindert, in der Unfallabteilung zu warten, weil die Reinigungsarbeiten begonnen hatten, und er muss zur “Hölle”??? Der Patient suchte einen Unterschlupf unter den Bäumen.

Die Mitglieder des Pflegeteams bestanden darauf, den Patienten in kein anderes Krankenhaus als das Krankenhaus Hietzing zu verlegen, sie behaupteten, dass die Corona-Maßnahmen es ihnen nicht erlaubten, den Patienten in ein anderes Krankenhaus als in das seinem Wohnort nächstgelegene zu transportieren.

Und am selben Tag, dem 14. Dezember, entschied der Arzt der Dermatologischen Klinik des NOTFALL-Krankenhauses Hietzing auch, dass der Patient, nachdem seine Wunde gereinigt wurde und nach Erhalt der Ergebnisse der bei ihm durchgeführten Blutuntersuchungen wieder nach Hause zurückkehren sollte.

Er verschrieb ihm die Einnahme von Antibiotika für zehn Tage mit drei Tabletten pro Tag und gab ihm die Austrittspapiere aus der Klinik des Krankenhauses. Dann wurde der Patient gebeten, zu warten, bis der Krankenwagen kommen sollte, um ihn nach Hause zu bringen.

Der Patient rief mich an und fragte, ob ich zu Hause auf ihn warte könne, denn er warte auf den Krankenwagen, der ihn zurückbringen soll!

Aber was passierte als nächstes, während der Patient darauf wartete, dass der Krankenwagen für seinen Rücktransport kam

Anstatt dass er nach Hause zurückkehren konnte, kam eine Krankenschwester und brachte ihn in die psychiatrische Abteilung! Und sie sagte ihm nicht, wohin er gebracht wurde. Und warum.

Die Antwort auf diese Frage steht derzeit noch aus. Und die Ärzte gaben keine Erklärung für dieses sehr überraschende und seltsame Verhalten!

Die verwirrende Frage, die das Krankenhaus nicht beantwortet hat, lautet also: Warum wurde der Patient von der ambulanten Hautklinik in die Psychiatrie verlegt, nachdem der Dermatologe entschieden hatte, den Patienten nach Hause zu bringen und dort zehn Tage lang Antibiotika einzunehmen?

Ich glaube, ich habe das Recht zu fragen, ob diese Angelegenheit etwa mit den oben genannten, vorangegangenen Auseinandersetzungen zwischen dem Patienten und der Dermatologin zusammenhängt, welche mit, vielleicht temporär geäußerten, wütend vorgebrachten Beleidigungen durchzogen waren?Es ist erwähnenswert, dass der Streit, der am 1. Oktober 2021 und vielleicht auch im Dezember im Krankenhaus Hietzing mit dem Patienten ausbrach, sich auf die Corona-Massnahmen bezog und dass sich dieser Streit zu einer verbalen Auseinandersetzung entwickelte, bei der der Patient sich möglicherweise beleidigend gegenüber der Praktizierung dieser Verfahren und gegenüber den Ärzten selbst verhielt.

Der Patient erzählte mir, die Ärztin habe ihm gesagt, dass Fettleibigkeit eine der Ursachen seiner Krankheit sei, und dass er ihr mit den Worten geantwortet habe: „Sie leiden auch an Fettleibigkeit und müssen auf Ihre Gesundheit achten, weil … – vielleicht verwendete der Patient harte Worte, ich weiß es wirklich nicht.

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After 1989 scandal - tragic news spread from a famous Hospital in Vienna

A patient suffering from diabetic wounds was admitted to the psychiatric ward where he was given dangerous injections that severely affected his consciousness, mental functioning and general health.
Who will compensate this patient for the damage he has suffered and for the damage to his personality and spirit because he was treated by the doctors of (M) Hospital with injections for mental illness, schizophrenia and other serious symptoms?

When were people and patients used as a field for medical experiments with injections against mental illnesses, without reliable medical examinations confirming that the patient had the corresponding diseases? Especially since these injections have serious negative effects and among many other things, also produce in him properties of mental illness.

Doctors should have mercy on our elderly, our parents, our sons. Our beloved ones are not experimental fields and do not suffer from their false assumptions or obscure intentions.

What happened to Mr. (R.D.) I guess that it has certainly happened more than once. And the courts know how many patients have been declared unfit to lead normal lives after doctors themselves inject them with schizophrenia or other mental health problems.

I ask those concerned and the media to intervene to save the patient’s life from the syringes that are being tried to operate at (M) Hospital.

Let the court release the annual statistics according to which the (M) hospital had previously declared poor patients mentally ill and asked for adult representatives for them. As neutral journalists, let us also investigate the circumstances that accompanied the patients in the hospital and that preceded their incapacitation. Let us, as journalists, do this today for the sake of our fathers, your fathers and ourselves, before we end up being treated in hospitals and suffering the same fate in the near future.

I’m sure it’s another scandal what’s happening in the hospital under the guise of the so-called adult representative law being pinned on poor people by the hands of doctors.

Should the media uncover such scandals? I am shocked at how I send my boyfriend to the hospital and what he becomes after a day in the (M) hospital!

Let the media work to get the facts out lest we fall back into the scandalous history of the Lainz hospital, now called (M).

On September 8th, a 66-year-old patient in the Lainz hospital had a venous drug injected into the spinal cord instead of cancer medication.
– On September 15, the Lainz house was given the new name “M) Hospital.

Since the series of murders of patients at the end of the 1980s, the old name “Krankenhaus Lainz” has had a bad reputation. This year the facility was merged with the Rosen Hügel Neurological Hospital. The new name was chosen “so that the employees of both locations can identify with the facility equally,” according to the hospital association (KAV).

The patients have been killed in various ways. This was mainly so that the deaths could be concealed from the medical profession for as long as possible. On April 7, 1989, 42 killings were discovered at the first medical department of the Lainz Hospital, injections with overdoses of insulin or – just as “elegant” – with calcium chloride, administration of heart paralyzing drugs, infusions of water – all types of killings as depicted in crime stories the motto “The perfect crime” could occur. The series of murders at the Lainz hospital has shown that horror can definitely become reality.

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2005 hat sich der Name des Krankenhauses Lainz geändert.

Stefanija M., Maria G., Irene L., Waltraud W. (c) APA (JäGER Robert)

Im Krankenhaus Lainz hat am 8. September 2005 eine 66-jährige Patientin anstelle eines Krebsmedikamentes ein Venenmittel in das Rückenmark injiziert bekommen.
– Am 15. September 2005 erhielt das Haus Lainz den neuen Namen Krankenhaus “M” mit Neurologischem Zentrum Rosenhügel”.

Seit der Mordserie an Patienten Ende der achtziger Jahre galt der alte Name “Krankenhaus Lainz” als schlecht beleumdet. Heuer wurde die Einrichtung mit dem Neurologischen Krankenhaus Rosenhügel zusammengelegt. Der neue Name sei gewählt worden, “damit sich die Mitarbeiter beider Standorte gleichermaßen mit der Einrichtung identifizieren können”, so der Krankenanstaltenverbund (KAV).

Die Patienten sind auf verschiedene Arten getötet worden. Dies vor allem deshalb, damit die Todesfälle möglichst lange gegenüber der Ärzteschaft verschleiert werden konnten. Am 7. April 1989 flogen 42 Tötungen an der 1. Medizinischen Abteilung des Krankenhauses Lainz auf, Injektionen mit Überdosen Insulin oder – ebenso “elegant” – mit Kalziumchlorid, Verabreichung von herzlähmenden Mitteln, Einflößen von Wasser – alles Tötungsarten, wie sie in Krimis nach dem Motto “Das perfekte Verbrechen” vorkommen könnten. Die Mordserie am Krankenhaus Lainz hat gezeigt, dass der Horror durchaus Realität werden kann.

Seit Kurzem gibt es eine neue Geschichte im Krankenhaus (M). Es ist keine Geschichte um Mord, sondern und velleicht die Geschichte handelt von Mobbing und Rache an einem Patienten, der Diskussionen und Streit mit den Ärzten geleistet hat. Sie führt uns zur Verlegung eines an diabetischen Wunden leidenden Patienten in die psychiatrische Abteilung, in der ihm gefährliche Injektionen verabreicht wurden, die sein Bewusstsein, seine geistige Leistungsfähigkeit und seinen allgemeinen Gesundheitszustand stark beeinträchtigten.

Auch dieser Patient leidet unter dem Schrecken, der mit der schwarzen Geschichte des Krankenhauses verbunden ist, den Morden, die 1989 zum Tod von 42 Patienten im Krankenhaus führten. Die Horrorgeschichte brachte Schande über die Menschen, die medizinische und die humanitäre Arbeit.

Am 1. Oktober 2021 heizte sich die Diskussion zwischen dem Patienten und einem Arzt auf: Der Arzt: „Sie sind dick.“ Der Patient: „Sie sind auch dick . . . „ – Und am Abend wollte das Reinigungspersonal den Patienten in einem Container außerhalb der Ambulanz einsperren!

Am 14. Dezember kam der Patient aufgrund einer diabetischen Wundinfektion ins Krankenhaus. Ein Arzt behandelte ihn, gab ihm ein Rezept mit und hatte schon beschlossen, ihn mit einem Wagen wieder nach Hause bringen zu lassen. Aber dann kamen Krankenschwestern und verlegten ihn zwangsweise und ohne weitere Erklärung in die psychiatrische Abteilung. Nachts hatte er erhebliche Schmerzen auf Grund seiner Wunden an den Beinen und obwohl er laut darum bat bekam er keine Schmerzmittel. Darüber regte er sich natürlich auf und darüber, dass er sich aus unerfindlichen Gründen anstatt nach Hause zu kommen in die psychiatrische Abteilung gebracht worden war. Und dann, am nächsten Tag, wurde er konfrontiert mit weiteren, ihm unverständlichen Behandlungs-Versuchen, wogegen er sich zu wehren versuchte. Daraufhin hat man ihm gefährliche Psychopharmaka injeziert!

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Der heutige Marsch ist eine Volksabstimmung über die Äußerungen des Bundeskanzlers und des Wiener Bürgermeisters.

Der heutige Marsch ist eine Volksabstimmung über die Äußerungen des Bundeskanzlers und des Wiener Bürgermeisters.
Gegen die Regierung demonstrierten mehr als 100.000 Menschen in Wien und wegen dieser Demonstration gegen den am Montag in Kraft tretenden bundesweiten Lockdown sind aus Wien.

Die Polizei berichtete von der Festnahme aggressiver Demonstranten, die die Einsatzkräfte mit Bierdosen bewarfen.

Noch kurz vor Beginn der Demonstrationen ersuchte die Polizei erneut, „auf Grund der derzeitigen epidemologischen Lage“ und „im Hinblick auf die eigene Gesundheit und die Gesundheit anderer“ den Lockdown zu respektieren. Ab Montag gilt er für alle Menschen in ganz Österreich und er soll maximal 20 Tage dauern. Auch eine Impfpflicht werde ab 1. Februar eingeführt, worauf sich die Bundesregierung und die Landeshauptleute geeinigt haben.

So ist die heutige Kundgebung eine Volksabstimmung über die zukünftigen politischen Rahmenbedingungen in Österreich. Und es könnten erneut die großen österreichische Parteien zugunsten des Aufstiegs der rechten FPÖ begraben werden.

Was die SPÖ betrifft, so scheint sie nicht aus der vorherigen Niederlage nach Verabschiedung des Einwanderungsprogramms mit der uneingeschränkten Öffnung der Grenzen für Flüchtlinge im Jahr 2015 gelernt zu haben. Heute hat sich die SPÖ erneut in einen Sturzflug begeben, mitten in der „Corona“-Politik mit ihrer Übernahme willkürlicher und repressiver Maßnahmen, die die Partei erneut stürzen und möglicherweise das letzte Mal in der Politik mitagieren lassen wird.
Die nächsten Wahlen werden uns sicherlich alle überraschen. Die Parteivorsitzende Pamela Rendi-Wagner, die davon träumt, neue österreichische Bundeskanzlerin zu werden, wird nie an die Macht kommen. Ganz einfach, weil ihre Stimme in der Partei nur so viel wie die Finger einer Hand in das Umfeld reicht.

Die aktuelle Corona-Politik in Österreich ließ die Reihen der rechten Partei, in den Medien als “Radikale Partei” bekannt, noch einmal füllen. Die Politik der Regierung und des Bürgermeisters von Wien wird diese rechten Kräfte wieder an die Macht bringen! Herbert Kickl wird vielleicht bald wieder oben sein, und mit ihm vielleicht Christian Strache. Das ist ein unausweichliches Ergebnis der Politik der Frustration, in die der Bürger aufgrund der wiederholten Schließungen und der willkürlichen Beschränkungen gerät, was unter dem Vorwand der Regierung geschieht, sie müsse die Bürger und den Gesundheitssektor vor dem Zusammenbruch durch die Corona-Epidemie schützen.

Die Regierung könnte mit massenhaftem zivilen Ungehorsam, anhaltenden Protestkundgebungen und möglicherweise mit Hungerstreiks und Gewalt konfrontiert werden, die schwerwiegende Auswirkungen auf die Sicherheit der Bevölkerung und des Landes haben könnten, dann, wenn diese Regierung den Menschen eine Impfpflicht verpasst, wie sie es jetzt angekündigt hat. All dies wird den Gedanken an vorgezogene Neuwahlen und das Ende der bestehenden Regierung begünstigen und damit den Sieg der Rechtspartei stärken. Continue reading: Der heutige Marsch ist eine Volksabstimmung über die Äußerungen des Bundeskanzlers und des Wiener Bürgermeisters.

Es ist tatsächlich so, bezüglich der Corona-Patienten und Diabetiker gibt es tausend Fragezeichen?

Warum hören wir in Österreich nicht, dass die Regierung von Diabetespatienten spricht, die ohne behandelt zu werden sterben?
Es ist tatsächlich so, bezüglich der Corona-Patienten und Diabetiker gibt es tausend Fragezeichen, an die österreichische Regierung gerichtet, die sich Fehlinformationen und Einschüchterungen zu eigen macht, wenn es um die Corona-Epidemie geht, die aber die schlimme Situation der Diabetiker im Lande und deren hohe Sterbensrate völlig ignoriert. Das ist inzwischen zu einer demütigenden Angelegenheit für den Staat geworden, wenn diese Situation auf internationalen medizinischen Konferenzen untersucht wird.
Diabetespatienten sterben – und es gibt sieben österreichische Pharmaunternehmen, die das Gebiet der Diabetes dominieren und darauf bestehen, dass nur die bisher übliche Behandlungsmethode angeboten wird, welche die Diabetespatienten aber nicht heilt. Es gibt einflussreiche Unternehmen, die mit Wissen und Zustimmung der Regierung und auf ihre eigenen finanziellen Vorteile bedacht sich weigern, neue Behandlungsmethoden für Diabetespatienten anzubieten, wie es in anderen Ländern schon üblich ist! All dies geschieht unter den Augen der Regierung, obwohl sie jedes Jahr zum Abschluss der internationalen Konferenzen entsprechende Empfehlungen über die Österreich belastende Diabeteslage erhält.

Wo ist also die Regierung bei der Behandlung von Diabetespatienten? Ist sie selbst unter den sieben großen österreichischen Unternehmen, die das Leben von Diabetikern kontrollieren?
Die Regierung, die großes Interesse an der Corona-Epidemie zeigt und die strenge Maßnahmen zur Unterdrückung, Einschüchterung und Frustrierung der Bevölkerung ergreift, zeigt demgegenüber eine deutliche Vernachlässigung von Diabetespatienten. Und das trotz der hohen Sterberate, – diese Behandlung ist mittlerweile ein niedrige, ja beschämende Position im Vergleich zu dem, was andere Länder tun.

Im 21. Jahrhundert ist Österreich laut dem Bericht der European Medical Conference on Diabetes für das Jahr 2019 immer noch das einzige Land, in dem die Morbiditäts- und Mortalitätsrate von Patienten mit Diabetes hoch ist.
Die Zahlen zu Diabetes in Österreich bzw. zur Situation ihrer Versorgung seien “vernichtend”, so Bernhard Ludvik, Diabetologe an der Klinik Landstraße in Wien. Er zitierte aus dem Länder-Gesundheitsbericht der EU-Kommission bzw. der OECD (2019) für Österreich: „Wir hatten einen Anstieg der Diabetes-Mortalität im Zeitraum von 2000 bis 2019 um 70 Prozent.“

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Palästinensische Journalisten rufen die Europäische Union

Palästinensische Journalisten rufen die Europäische Union und internationale Menschenrechtsinstitutionen auf, ihnen bei der Ausübung ihrer journalistischen Tätigkeit, die im Einklang mit den gesetzlichen garantierten Rechten erfolgt,  jeglichen Schutz zu gewähren. Die Journalistin Sari Jaradat und der Journalist Awad Rajoub veröffentlichten auf ihren Facebook-Seiten sowie auf der internationalen Journalisten-Website die Aufrufe: “Die Presse ist in Gefahr ! “.

Die Journalisten Rajoub und Jaradat sagten, sie seien zusammen mit anderen Journalisten seit Tagen Angriffen der palästinensischen Sicherheitskräfte ausgesetzt, die sie daran hindern würden, in der Stadt Ramallah und im besetzten Westjordanland frei zu arbeiten.

In Ramallah wurden gestern mehrere Journalisten verletzt, unter ihnen vier Journalistinnen, die während einer Demonstration gegen den Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde in Ramallah, Mahmoud Abbas, berichteten. Die PA-Kräfte griffen die Journalisten an und konfiszierten ihre Handys und ihre Fotoausrüstung, nachdem sie von ihnen auch heftig geschlagen und schließlich gezwungen wurden,  ihren Arbeitsplatz zu verlassen.

Die verletzten Journalistinnen sind: “Najla Zaitoun – Fayhaa Khanfar – Saja Alami und Shatha Hammad.” Khanfar wurde zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Ein in Zivil auftretender palästinensischer Sicherheitsbeamter hält am 27. Juni 2021 in Ramallah einen Stein hoch, um damit höchst gefährlich auf einen palestinensischen Demonstranten zu zielen, und das nach der Ermordung von Nizar Banat am 24. Juni, und gegenüber einem Oppositionellen von Mahmoud Abbas – und angesichts geltender Meinungsfreiheit! Banat wurde von palästinensischen Militärs und Polizeikräften hingerichtet, nach Schlägen mit einer Eisenstange auf den Kopf und verschiedenen anderen Knochenbrüchen, nach Veröffentlichung von Videos, in denen er die Korruption der Palästinensischen Autonomiebehörde aufgedeckt hatte.

Das diktatorische Regime der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) ließ am Samstag Sicherheitskräfte aufmarschieren, darunter dutzende Polizisten und Spezialeinheiten in Zivil, zur Konfrontation mit zivilen Demonstranten, die nach der vorsätzlichen Ermordung von Nizar Banat in Ramallah im Westjordanland auf die Straße gingen. Eine Reihe von Journalistinnen wurden während ihrer Berichterstattung über die Demonstration verletzt, darunter “Naglaa Zaitoun , Fayhaa Khanfar, Saja Alami und Shatha Hammad”. Khanfar wurde zur medizinischen Behandlung ins Krankenhaus gebracht.

Das Journalisten-Syndikat (PJS) hat die Angriffe palästinensischer Sicherheitskräfte gegen die Journalisten verurteilt und bekräftigt, dass die Meinungsfreiheit und ihre Ausübung durch das palästinensische Grundgesetz, die Unabhängigkeitserklärung sowie durch nationale und internationale Gesetze garantiert sei.

Die Ermordung von Nizar Banat, der auch bei Parlamentswahlen antreten wollte, bevor diese Anfang des Jahres abgesagt wurden, weist den Finger der Anklage auf die EU und die USA!

Das US-Militär und die COPPS Polizeieinheit der EU haben die Polizeikräfte der Palästinensischen Autonomiebehörde eingeschult und finanziell unterstützt, damit diese deren Gegner verhaften und unterdrücken können.

Sowohl die USA als auch die EU haben die Hinrichtungen, die der palästinensischen Opposition widerfahren sind, und ihre Folter in den Gefängnissen abgesegnet. Sie haben die Verbrechen der Tyrannei in der Palästinensischen Autonomiebehörde professionalisiert und die Opposition und den Widerstand kriminalisiert. Continue reading: Palästinensische Journalisten rufen die Europäische Union

The assassination of Nizar Banat points the finger of accusation toward EU and U.S

The assassination of Nizar Banat, who intended to run in parliamentary elections before they were cancelled earlier this year points the finger of accusation toward EU and U.S!!

The U.S trained the Palestinian Authority forces and provided them with financial assistance (PDF-assistance) (PDF -assistance 2 )with the aim of arresting and suppressing their opponents. During the past years I have documented a long list of all those were executed by the Palestinian Authority in light of the silence of the European Union and U.S governments.

U.S and EU have pumped and are still pumping billions of dollars into the PA’s security system reform project. For 25 years, Europe and U.S have been silent about the PA’s crimes of murder, torture and squandering the financial aid of the development of the civil society. Rather, both U.S and EU have blessed the executions of the Palestinian opposition and torturing them in prisons, and have professionalized the crimes of tyranny in the Palestinian Authority and criminalized the opposition and the resistance.

The part of the EU-COPPS in this increasing horror is that they train Palestinian “security” forces, most of them recruited from among the poorest and least educated population, to take over the beastly role which the israelis themselves have always enjoyed.

For 25 years, U.S and Europe poured billions into the establishment of a violent, authoritarian Palestinian entity loyal to the western countries.

This is how U.S and Europe established the nucleus of a Palestinian dictatorial regime or a terrorist gang according to international political agendas made in favor of protecting Israel’s security, prolong the age of the zionist occupation and suppressing the Palestinian opposition.

50 members of the Palestinian Naval Commando operations were trained in Croatia, Serbia, and Hungary in coordinating with EU, and 25 of Palestinian Naval Commandos were being trained in the United States. The U.S. National Security Advisor James Jones, as well as Lt. Gen. Keith Dayton. They trained of the Palestinian Commandos is part of a plan and preparation for invading Gaza and topple Hamas.

Briefly, the European COPPS forces and the U.S generals operating in the so-called “Office of the United States Security Coordinator (USSC)” in the Palestinian Territories bear full responsibility for the Palestinian Authority’s execution of Mr. Nizar Banat and other elements of the Palestinian political opposition as well as civilians or during raid operations on their homes.

Following the assassination of Nizar Banat, the Western countries that were directly and indirectly complicit in murder of dozens of Palestinians and tutoring thousands by training the Palestinian death squad have played the role of the peace doves. They played on the theater the role of the global opposition, and issued statements of condemnation that can be described as very ridiculous.

The U.S. Department of State has expressed that it is deeply disturbed by the death of Palestinian activist Nizar Banat and the information that has been reported regarding the circumstances of his death and offered their sincere condolences to his family and community. Continue reading: The assassination of Nizar Banat points the finger of accusation toward EU and U.S

Our Reparations as Victims of Genocide

I have never been much a defender of Hamas, but now I can only give them my respect for dealing with the zionists in the only language they know: showing them no tolerance for their continuous crimes and not giving in to their injustice despite suffering over 140 years of continuous oppression at their hands.

Hamas has done with the zionists what everybody should do with bullies and tyrants everywhere: stare them down and punch them in the nose, damn the consequences. Bullies only learn when their regular displays of excessive and unwarranted force stop scaring the victims. Like all bullies and tyrants, the zionists are cowardly thieves who some years ago came asserting that they had come to reclaim “their” promised land, never minding that only about 5% of all israeli jews can legitimately claim to be related to Semites of any kind. (Eine kurze Erklärung von Anti-Semitismus).

The sad truth about the zionists who came to our land to proclaim “their” homeland for all jews and shout at the top of their lungs that they were the people who had entered into a treaty with God as described in Genesis 15 of the christian bible is that they are but cheap tricksters, fraudulent impostors, pillagers and cut-throats. They show their true character by the lawless treatment to which they have subjected us Palestinians, which in NO way corresponds to the laws of God as described in the Bible, not since 1948 but since about 1880, when the first hordes of these monsters found their way to our homeland.

It was then when the criminal clan of the (XXX) started importing them from eastern Europe, reviving the hebrew language and convincing them to speak it instead of their native “yiddish” to make them appear more semitic, what they are not.

In any case, the punch in the nose which they deservedly received from Hamas, caused the zionists to react with excessive force like always, dropping hundreds of 1000 pound laser guided bombs on Gaza, which was already a concentration camp in ruins.

The current altercation was provoked, as always, by the zionists entering Al-Aqsa mosque and beating up parishioners there and then kicking the Palestinian inhabitants out of the Al Jarrah neighborhood in Jerusalem in order to engage in pillage and looting, and to give the stolen houses to jews.

This all would constitute war crimes, crimes against humanity etc. in a normal country, but the fraudulent jurists of the zionists somehow always make these things go away. One can also never forget the influence of the USA, who will happily engage in and support judicial actions (lawfare) against anyone who so much as looks sideways at their “most cherished ally”. Continue reading: Our Reparations as Victims of Genocide

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