Ich, Brigitte LUNZER-RIEDER

Ich, Brigitte LUNZER-RIEDER, heute 56, war als Kind viele Jahre Missbrauchsopfer des Herrn Primarius, Universitätsprofessors und Kinder-Neuropsychiaters Dr. Franz WURST und Gewaltopfer des Stiefvaters. Verratsopfer der Mutter. Opfer von Ignoranz und Totschweigen von seiten der asozialen Umwelt in Österreich bin ich – und andere – bis heute. (Lesen Sie auf English).

Meine jüngere Schwester, Inge R., starb mit 28 Jahren an “Selbstmord”. Es gab keine Obduktion.

Ich bin seit der katastrophalen Kindheit teilbehindert, habe kein normales Erwerbsleben, keine Pensionsansprüche, dafür ständige Schmerzen. Ich überlebe mit viel Intelligenz, Talenten, Ausbildung mentaler Fähigkeiten, die mich zur teilweisen Kontrolle über meine Umwelt ermächtigen, wirke eher souverän, existiere ohne staatliche Unterstützung. Es gab Versuche mich zwangszupsychiatrieren. Nackenwirbel und Faszien stark geschädigt als Folge von Schlägen (= Lähmungen), Organe des Bauchraumes wegen regelmäßiger durch Dr. Franz WURST verabreichter Stromstöße verändert (Operation), Darm (Verdauung und Stoffwechsel) beeinträchtigt, signifikante Herabsetzung der Immunabwehr (diagnostiziert) und immer wieder viele Entzündungen, Verlust der Zahnwurzeln. Oft Infekte. Lebe eher zurückgezogen, um mich zu schonen. Dr. Franz WURST Foto: APA

Der berühmt-berüchtigte (redigiert) Arzt machte seit dem 2. Weltkrieg mit hunderten Kärntner Kindern und Familien Experimente, dies in Zusammenarbeit mit inoffiziellen mächtigen Gruppen. Mit Strom, Chemie, Drogen. Ergo leide ich an Folgeschäden, deren Auswirkungen Mediziner oft überfordern. Zusätzlich gab es “mysteriösen” Terror, der kriminelle Angriffe gegen Familie, Freundinnen, Tiere etc. beinhaltete. Es waren und sind Personen aus höheren sozialen Kreisen involviert (ORGANISIERTER KINDESMISSBRAUCH).

Kaum behördliche Hilfe. Rufmorde, (Gift-)Anschläge. An Autos und Wohnraum.
Auch die Karriere meines hochqualifizierten Ehemannes war und ist betroffen (demnächst wieder erwerbslos). Immer wieder gab es auch Versuche, mich in die Prostitution zu drängen, was ich nicht gemacht habe. Gleichzeitig wurde jede Chance zerstört, auf selbstbestimmte Art den Lebensunterhalt zu verdienen, bzw. eigene Öffentlichkeit herzustellen, wie etwa das Verbot einer Ausstellung wegen angeblicher “Pornografie”, Zerstörung verkaufter Werke, Einbrüche, Diebstahl von Fotos und Dokumenten, viele bisherige Lebensleistungen (Kunsthandwerk) sind also nicht mehr dokumentierbar. Mir wurden eine eigene Werkstatt sowie normale Jobs verunmöglicht, das Familienrestaurant war nicht zu übernehmen, und kurz nach der Wahl zur 1. grünen Wiedener Bezirksrätin in Wien 1983 “brach die Hölle los”. Seitdem leide ich unter einer Art Medienverbot in Österreich und wiederkehrendem Terror. All das: KEIN THEMA, obwohl teilweise verifizierbar.

(Ex) Primar Univ.-Prof. Dr. Franz WURST ließ im Dezember 2000 seine Frau ermorden. Er stiftete hierzu eines seiner Missbrauchsopfer an, das seit dem Babyalter in seiner Villa lebte, samt drei älteren Brü- dern und Eltern. Die Causa platzte, hunderte Opfer meldeten sich, Gerichtsprozess 2002. Diesen Prozess beobachtete ich zu 90 %, recherchierte selbst, Dr. Franz WURST wurde zu 17 Jahren Haft verurteilt. Hoffnung. Endlich Ruhe – ein frommer Wunsch.

Kurz darauf: x hunderte Male erneuter TERROR in Varianten, OHNE einen Rechtstitel von der österreichischen Justiz zu bekommen! Dabei schriftliche MORDDROHUNGEN, wie etwa “Dr. Wurst´s Kollegen würden dafür sorgen, dass ich mich hinlege wie meine Schwester und nicht mehr aufstehe”.

INGE IST TOT. Ihr Körper wurde drei Wochen vorher vollgepumpt mit Chemie (Depotspritzen) von Wiener Ärzten des Krankenhauses “Baumgartner Höhe”, und ich? Bin seither – legal – bewaffnet, stecke Ängste weg. Kostet irre viel Kraft.
Sollte z.B. wieder operiert werden, und – gehe in kein österreichisches Krankenhaus mehr. Helfe mir alternativ. Als ich 21 war, wurde versucht, mich im Klagenfurter Krankenhaus sterben zu lassen. Kürzlich starb wieder ein Missbrauchsopfer, dessen Aussagen zu seiner Zwangspsychiatrierung geführt hatte, in einem Spital in Oberösterreich. Nun – ICH LEBE NOCH! Andere nicht mehr.

DAS TOT-SCHWEIGEN DIESER VERBRECHEN TÖTET NOCHMALS.
Und Kränkungen kränken real, auch den Körper, ohne dessen Funktionieren wir uns nicht im Leben halten können. Es muss mehr Mitmenschen bewusster werden, was wirklich gemacht wurde, und immer noch passiert. Kinder ohne ausreichenden Schutz wurden gezielt Opfer extrem menschenverachtender Verbrechen, und unter dem Deckmantel der “psychiatrischen Wissenschaft” konnten die Täter und deren Netzwerke sich heimlich an die Spitze der gesellschaftlichen Hierarchien setzen, ohne jedwede Kritik und  Hinterfragung ihres Tuns befürchten zu müssen. Sie führten verbrecherische Experimente durch, auch MENSCHENVERSUCHE genannt.

Fürchten müssen sich dafür die Opfer, wir, die als frühere Kinder völlig hilflos dem Irrsinn ausgeliefert waren, und oft bis heute samt Angehörigen darunter zu leiden haben. Ich selbst habe so viele Talente – wozu? “Nur”, um irgendwie zu überleben? Nichts durfte und konnte so offiziell in diesem System aus mir werden, außer, ein “OPFER” zu sein, und was ich dennoch schaffte, wurde absichtlich zusätzlich oft zerstört, oder auch subsumiert als “Zufall”, nicht als meine Leistung. Gilt hier: Einmal Opfer, immer Opfer?

Sind die heimlichen Begehrlichkeiten anderer mit Schuld daran, dass allgemein so sehr geschwiegen und vertuscht wird? Haben innere Projektionen auf “Sexobjekte” solche Macht über jede Moral und Empathie, dass Menschen wie ich nur dann wahrgenommen werden, wenn wir sichtlich als “Opfer”, das heißt hier optisch schwach, gebrochen, devot und „in Sack und Asche gekleidet” erscheinen?

Großer Irrtum! Diejenigen, die die Menschenversuche in und um sich überlebten, entwickeln logischerweise ein besonderes Wissen, oft große persönliche Stärken, um sich ihre “verrückten Mitmenschen” doch noch irgendwie “vom Leib zu halten” oder sogar sich selbst untertan zu machen.

Auch deswegen werden Missbrauchsopfer später selbst manchmal zu besonders perfiden Tätern, so wie es etwa Jack Unterweger war. Dieser war – mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit – selbst auch eines der vielen Missbrauchsopfer von Dr. Franz WURST, und wurde von diesem vermutlich beauftragt, auch mich, mit damals 18 Jahren, in der Nähe von Steyr in Oberösterreich, zu ermorden. Ich saß schon in seinem hellen Wagen, im Wald, in der Falle, so wie er das zu machen pflegte, nämlich mit Hilfe eines weiblichen “Lockvogels”. Damals mordete er bereits. Ich beschreibe diese Story kurz in meinem Buch “Das Basisgehaltkonzept” (erschienen im März 1998), ohne damals zu wissen, welch realer Krimi mein ganzes Leben bestimmte.

Wegen der versuchten ersten kleinen Lesung aus diesem Buch, das eher sozialpolitisch orientiert ist, wurde mir im Oktober 1998 innerhalb von einigen Stunden ein vielfach vorbestrafter Typ geschickt, der mich in Folge ein Mal traf, mich dabei öffentlich in einem Wiener Kaffeehaus laut bedrohte (der Kellner weigerte sich, es zu bezeugen), und tags darauf hatte ich “mysteriöserweise” die nächsten gesundheitlichen Probleme: Gehirndurchblutungsstörungen und vorübergehenden Sprachverlust. Nächster Krankenhausaufenthalt. Unerklärliche Blutwerte, hieß es. Wir tippten auf Vergiftung, wieder einmal. Die danach erfolgte Anzeige wurde subito von einem, dem früheren Politiker (redigiert) nahestehenden Staatsanwalt, zurückgelegt. Seitdem habe ich weitere körperliche Schäden. Es gibt mehrere solcher Geschichten, alleine aus meinem Leben.

Und es gibt Erzählungen über MORDE an Dritten. So wurde ich – nach einem Brand in unserem alten kleinen Hof – im September 2000 konspirativ von zwei jungen Menschen kontaktiert, die mir vom angeblichen Selbstmord, richtigerweise wohl Mord, an der namentlich bekannten Frau bei Villach im Sommer 1998 erzählten und mich warnten, auch ich sei “in höchster Gefahr”, “ein hochrangiger Kärntner Arzt ließe inzwischen Morde begehen, um seine Verbrechen zu vertuschen”. Das war drei Monate VOR dem Mord an Hilde WURST, am 8. Dezember 2000. Angeblich wären die zwei kleinen Töchter dieser Frau von Dr. WURST und seinen Kumpanen als “Frischfleisch” gewünscht worden…

Leider könnte ich etliche solcher Wahnsinnsgeschichten erzählen, diese sind so ungeheuerlich, dass sie unglaubhaft wirken. Oft verweigern deswegen Mitmenschen ihre Unterstützung, tun meine Information als “verrückt” ab und rechnen diese “Verrücktheiten” erst recht wieder den Opfern auf als angebliche “Paranoia” – praktische Taktik, nicht wahr? Solche Vorwürfe, ich selbst wäre “nur paranoid”, würde stark
übertreiben etc., hörte ich oft und oft von Anwälten, von Ärzten sowieso, aber auch in der politischen Szene in Wien, als ich ab Sommer 1983 nach vorher durchaus erfolgreicher Tätigkeit (über ein Jahr lang war ich eine der führenden Frauen der ersten Grün-Alternativen Österreichs, ich bestimmte Statuten und Programm mit, wurde u.a. als “Petra Kelly Österreichs” bezeichnet etc.) mit diesen Lügen – und starkem TERROR im realen Leben – auch da einfach “abgeschossen” werden konnte. Im Nachhinein betrachtet ist aber auch fast jede Frau, die mit mir in dieser Zeit enger zusammen gearbeitet hat, Opfer sexualisierter Gewalt geworden! Und nie interessierten jemanden die Beweise, welche oft durchaus verifizierbar waren.

Verbaler Bedrohung begegnete ich damals mit einem Tonbandgerät auf dem Tisch, um diese zu dokumentieren. Dieser Wahnsinn wurde auch nicht angehört, sondern wiederum mir als “Paranoia” zugerechnet. Dabei stellte sich später heraus, dass einer dieser Typen, (redigiert) nahestehend, ärgste Kinderpornografie zu Hause hatte, und eine Frau der Polit-Gruppe in seiner Wohnung von Dritten vergewaltigen hatte lassen. Er starb später in Berlin.

Meine Versuche, Medienvertreter zu informieren und zu einer Hilfe zu veranlassen, scheiterten mehrere Jahrzehnte hindurch. In Österreich und in Deutschland. Als die Causa Dr. Franz WURST im Dezember 2000 platzte, wurde prompt wieder ein Versuch gemacht, mich in die Psychiatrie zu bekommen. Ich hob 30.000,– Schillinge ab und fuhr rasch zuerst nach Salzburg, traf mich mit dem Vater eines angeblichen Kindsopfers (Name bekannt), und wir tauschten Akten aus. Er besprach dabei ein Tonband. Später verschwand dieses Band bei einem Journalisten in Klagenfurt. Bei diesem Treffen wurde ich offensichtlich ständig observiert, und es wurde kontrolliert, und Geschehnisse provoziert. So fuhr ein Zug der DB 10 Minuten verfrüht weg, mit meinem Gepäck drin etc. Ich fuhr über München, Frankfurt, Hamburg und Berlin bis zu einer deutschen Polizistin, die ich Jahre vorher um Hilfe gebeten hatte. Erfolg beinahe Null. Trotz des mitgebrachten Beweismaterials. Die deutsche Polizistin meinte “es würde diese Sache ALLE überfordern”…

Aha. Was, bitte, soll denn da unsereins dazu sagen, na?!

Ich bin froh über jeden Tag, den ich ohne viele Schmerzen überlebe, genieße Kleinigkeiten und bin dankbar, dass mein jüngerer Mann mir so unbeirrbar und treu seit über 20 Jahren zur Seite steht. Auch er, hochqualifiziert und fähig, hat schon unglaubliche Intrigen durchstehen müssen. Aus einer dieser Storys machte das PROFIL im Herbst 1998 – von mir informiert – zwar innerhalb einer Woche eine Titelstory, aber ohne uns auch nur einmal namentlich zu erwähnen (was zuerst vereinbart war, inklusive Besprechung des Buches). Mein Sohn hatte in der Adoleszenz zeitweise ebenfalls große Probleme, diesen andauernden Wahnsinn zu verkraften, inzwischen führt er ein normales Leben. Aber meine Mutter und der jüngere Bruder wurden von Mittätern in Kärnten korrumpiert und verrieten mich. Mehrfach. Auch noch während des Prozesses, als klar wurde, was Sache war und ist. Sie wollten verhindern, dass ich aktiv dagegen arbeitete, dass z.B. Dr. Franz WURST ähnlich unbehelligt freikommen hätte sollen, wie vorher der Kindermörder und (redigiert) Arzt Dr. Heinrich GROSS im Bezirk Hollabrunn (unserem Wohnbezirk).

Wieder einmal wurde ich aus dem Haus bugsiert. Einzige Begründung war, “wir müssen ja DA leben bleiben…”. DAS verkraftete ich fast nicht mehr, die Beziehungen zerbrachen völlig. Ab und zu bekomme ich jedoch etwas Geld von dieser Herkunftsfamilie. Wenigstens das.

Die “Entschädigungszahlung” an mich nach dem Urteil betrug 20.000,– Euro, abzüglich 1.500,– Euro für den Anwalt, der mich unterschreiben ließ, “keine Ansprüche mehr an das Land Kärnten zu stellen”.

Dr. Franz WURST hat sich seine Missbräuche ja gut bezahlen lassen, u.a. arbeitete er auch mit gefälschten Diagnosen, die uns als seine kindlichen Opfer später im Erwachsenenleben via Info-Weitergaben auf Datenträgern der Krankenkasse bei den Ärztekollegen weiterhin große Probleme bereiteten. Auch das war Thema im Prozess. So wurde vor Jahren als Nebenbefund (CT, MRT) bei mir eine innerlich stark vergrößerte Schilddrüse entdeckt, aber der zuständige Facharzt (bis dato unbekannt) guckte zuerst auf seinen Computer und plapperte dann sofort von “psychosomatischen Problemen” bei mir. Der Befund danach sagte klar etwas anderes, leider. Bis heute erfuhr ich nicht, WAS an verschiedenen Chemien Dr. Franz WURST mir über Jahre verabreichte. Ich lebe trotzdem teilweise “gut”, es ist MEINE WICHTIGSTE LEISTUNG, das zu können.

Gerne zu leben.
Aber ich lebe großteils körperlich “auf Sparflamme”.

Ich habe seit meiner Jugend bewusst um meine ureigenste Lebenslust GEKÄMPFT.
Experimentierte in Gruppen, schulte mein Wissen, lernte, mich selbst auf andere Menschen wirklich einzulassen, Vertrauen zu geben und zu nehmen. Weil ich selbst so oft mit dem Vorwurf des “genialen Verrückt- Seins” konfrontiert wurde, las ich alles, was mit diesem Thema zu tun hatte.

Dr. Franz WURST wollte ja aus mir zuerst etwas Ähnliches, wie er selbst war, machen. O-Ton: Ich solle “Matura machen, dann Psychologie studieren, und am besten Psychiaterin werden, oder wenigstens Psychologin oder Kinderärztin”. Seine sexuell motivierten Handlungen an mir stellte er als “Förderung” dar, ich gestehe, die Gespräche mit ihm mochte ich oft. Er redete wenigstens mit mir, fragte, warum es die neuen blaugrünen Flecken am Körper gab, und was ich machen würde, um dem “Papa doch auszuweichen, oder sich zu wehren, und der Mama zu helfen und den Geschwistern”. Das gehörte wohl zu den Versuchsreihen.

Manchmal floh ich in den Wald. War weg, für Tage. Wenn ich vom Haus ausgesperrt wurde, kletterte ich über die Fassade aufs Dach und von dort hinein. Ich faszinierte ihn. Vollgestopft mit Chemie, die ich oft heimlich im Klo wieder ausspuckte (die einzige Jugendfreundin erinnert sich daran), war ich im Verhalten oft ungewöhnlich wirkend. Wurde sehr kontrollierend, zwar meist freundlich, aber auch dominant. Lernte quasi “Gedanken zu lesen”, und zwar auch bei Tieren. Dr. WURST testete das. Zeigte mir Fotos, manche davon Verstorbene.

Ich sagte dann, wer und was. Er plante meinen Werdegang vor, wurde sehr böse, als ich mich ihm entzog, ab dem 13. Lebensjahr. Ab da begriff ich ja, dass gewaltig etwas nicht stimmte! Ich wollte nie so werden wie er, hatte aber längst freudianisches Wissen aufgenommen. Es ist eine Ironie, dass auch ich es letztlich war, an der er mit seiner Verurteilung scheiterte. Meine konsequente Prozessbeobachtung über acht Monate und die sonstigen Aktivitäten (Infos sammeln und gezielt weitergeben, via Internet Öffentlichkeit informieren etc.) verhinderten, dass – wie geplant und von einem Anwalt gesagt – Dr. Franz WURST so wie Dr. Heinrich GROSS frei kommen würde, wegen angeblicher “Altersdemenz”. Ich meinte im Vorraum des Gerichtsaales dazu: “Nur über meine Leiche!” Wurde verstärkt aktiv…

Wie oft ich als Kind in diversen Heimen war, weiß ich nicht mehr. Wie oft bei Verwandten, auch nicht. Es schien, als gelte: Kein Platz, nirgends, für ein Mädchen wie mich. Ergo nahm ich mir irgendwann mental die ganze Welt. Kurz – ich drehte mir den Spieß einfach um. ICH war ab da für mich mein eigener Maßstab und ICH beurteilte, was FÜR MICH richtig oder falsch oder sonst was war. Punktum. Solange mein Denkvermögen funktioniert, geht das ja einigermaßen. Ja, es gibt “Psycho-Kasterln” für das alles, weiß ich. Kann diese begründen. Auf MEINE Weise…

Vom Staat oder von Behörden erwarte ich mir nichts. Bin schon froh, wenn diese mich in Ruhe lassen (und umgekehrt vermutlich auch). Sollten meine kleinen Lebensfreiheiten wieder zu sehr in Gefahr sein, wehre ich mich, wie so oft, oder wandere endgültig irgendwohin aus. In die Wildnis, Pampa, sonst wohin. Natur fürchte ich nicht. Menschlichen Irrsinn eher. Die paar Jahre, die ich/wir noch haben, möchte ich vorrangig möglichst gut leben. Wenn ich aber anderen mit Wissen helfen kann; gerne!

Die Menschheit steht vor einer entscheidenden Weiterentwicklung, und diese betrifft uns wesentlich auch IN UNSEREM INNEREN. Das Wahrnehmen bisheriger “schwarzer Löcher im Bewusstsein”, wie dem Missbrauchsthema und dessen gravierenden Folgen, gehört unabdingbar mit dazu. Was wirklich gutes, lebensfreundliches und freies Mensch-Sein bedeutet, müssen wir alle erst entdecken, glaube ich.

28.06.2011
Brigitte Lunzer-Rieder, verheiratet, ein erwachsenes Kind, Niederösterreich/Österreich.

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