Die Corona-Impfung ist eine eklatante Verletzung unserer Rechte als Menschen

Nach langer Verweigerung ging ich schließlich zum „Austria Center“, das zur Zeit als Impfzentrum gegen die sogenannte „Corona-Epidemie“ berühmt geworden ist. Ich geriet unter starken psychologischen Druck, den die österreichische Regierung illegal ausübte, indem sie die Menschen zwang, sich gegen die „Corona-Epidemie“ impfen zu lassen, obwohl alle Impfungen nachweislich versagt haben, um eine Infektion in Zeiten der Epidemie zu verhindern.
Aber die Maßnahmen der Regierung im Falle von Einweisungen in Krankenhäuser zwangen mich, zum Impfzentrum “Austia Center” zu gehen. Nicht weil ich an die Wirksamkeit und Wichtigkeit der Impfung glaube oder wegen der Corona-Gefahr, sondern um die Belagerung oder Eingangssperre der Krankenhäuser zu überwinden. Dort, wo die Patienten wie Geiseln oder Häftlinge der Verwaltung gehalten werden und schlimmster psychologischer Druck auf sie und ihre Familien ausgeübt wird. Die Regierung behauptet, dass ihre Maßnahmen als Vorbeugung ergriffen wurden, damit sich die Patienten nicht anlässlich der Epedemie infizieren.

Die Gesetze der „Corona-Epidemie“, oder das, was die Regierung „Corona-Maßnahmen“ nennt, sind in ihrer Gesamtheit Notstandsgesetze, vergleichbar jenen, die in Zeiten einer Militärherrschaft durch viele westliche Länder verhängt wurden, als sie ihre armen Nachbarländer besetzt hielten.

Am 31. Dezember 2021 erhielt ich meine erste Dosis des Pfizer-Impfstoffs. Die Impfzentrale „Austria-Zentrum“ war fast menschenleer, im Gegensatz zu den Behauptungen des staatlichen Fernsehens ORF in seinen den Tatsachen widersprechenden Nachrichten. Der ORF behauptet ja immer, die Impfstellen seien mit Menschen überfüllt, die Schlange stehen würden, um geimpft zu werden.

Direkt nachdem ich also die erste Dosis der „Pfizer“-Impfung erhalten hatte, wurde ich gebeten, noch eine halbe Stunde im Wartezimmer zu bleiben. Das tat ich auch, aber dann wurde mir sehr schwindelig und ich kam gleich zur Behandlung in die Notaufnahme des Impfzentrums. Eine Gruppe von Krankenschwestern umringte mich – sie nahmen mir die Maske ab, gaben mir Sauerstoff, Wasser und sonstige Erste Hilfe, sie maßen Blutdruck, Diabetes und Herz. Und die Untersuchung wurde dreimal wiederholt.

Die Ärzte, oder das Rettungsteam, weigerten sich aber, mir eine Kopie des medizinischen Berichts über den Aufenthalt von drei Stunden in ihrer Abteilung zu geben. Als sie mich dann gehen ließen, da war ich fast unfähig zu gehen oder mich zu konzentrieren! Und ich fing an, starke Schmerzen in meinen Armen zu spüren, und Kopfschmerzen, und es gab Schübe mit hoher Temperatur.

Nachts kam der Arzt, um nach meinen Gesundheitszustand zu schauen. Er verschrieb mir Schmerzmittel und sagte, die Schmerzen würden nach mindestens drei oder vier Tagen verschwinden. So, wie es der Arzt sagte, gingen die Schmerzen aber nicht weg. Und ich begann, Veränderungen in meinem Körper zu spüren. Ich wurde ungewöhnlich reizbar, mein Appetit war blockiert und ich verlor schnell zehn Kilo! Bis heute habe ich noch immer dieselben Symptome. Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Muskelschmerzen und Beinkrämpfe. Und auf der Seite, auf der ich den Impfstoff bekommen habe, kann ich nicht mehr schlafen. Ich besuchte meine Hausärztin und sie verschrieb mir verschiedene Mittel.

Dann, am 26. Jänner 2022, ging ich wieder ins Austria Center, um die zweite Dosis des Corona-Impfstoffs von „Pfizer“ zu erhalten. Und das, weil mein Mann immer noch wie „ohne Anklage im Krankenhaus festgehalten“ wird und jeder Besuch bei ihm zur Bedingung hat, dass man sich zweimal impfen lässt.

Das Zentrum war fast leer von Besuchern – es waren nicht mehr als 10. Dort erklärte ich, was mit mir geschah, nachdem ich die erste Dosis des „Pfizer“- Impfstoffs erhalten hatte. Aber niemand schenkte mir wirklich Aufmerksamkeit. Ich beendete das Verfahren, indem ich unterschrieb und meiner Unterschrift zwei Wörter,“unter Druck“, anfügte, was bedeutet soll, dass die Unterschrift und Impfung unter dem Druck der Regierung auf mich stattfand.

Im Impfraum wollte ich mich dann über Art und Inhalt des Impfstoffes „Pfizer“ vergewissern, aber die Krankenschwester weigerte sich, mir das zu ermöglichen. Ein klarer Rechtsbruch. Sie sagte, dass sie es selbst nicht genau wisse, aber die Schale vor ihr sei voll mit fertigen, mit Impfstoff gefüllten Spritzen, die ihr von einer anderen Krankenschwester geliefert wurde, und der Raum, in dem sie sitzt, sei für den „Pfizer“-Impfstoff vorgesehen und es gebe ein kleines Stück Papier unter der Spritze, auf dem handgeschrieben „Pfizer“ stehe!

Die Krankenschwester bestand darauf, dass sie mir nicht erlauben könne, selber zu sehen, welche Dosis es sei und was darin enthalten sei. Sie sagte, ich werde sie nur spritzen. Schande über die Regierung, mit uns auf eine Weise umzugehen, die gegen das Gesetz verstößt! Aber es ist mir zumindest gelungen, auf dem Impfdokument zu unterschreiben, dass dies unter Druck geschah.

Und Stunden nach der Spritze setzte eine neue Schmerzrunde ein, die bis in die Nacht andauerte. Und als ich die Nummer des Notarztes wählte, weigerte sich die Bereitschaftsstelle sogar, meine Daten mit Name und Krankenkassennummer zu registrieren, – weil der Anruf wegen der Impfung erfolge. Mir wurde nur geraten, mehr Schmerzmittel zu mir zu nehmen.

Das ist Corona-Politik, es ist Politik und Industrie, eine klare Verletzung der Verfassung des Landes und unserer Rechte. Selbst die Hausärzte weigern sich, die Nebenwirkungen der Impfung in den an das Gesundheitssystem übermittelten Patientenakten zu registrieren. Sie dürfen es nicht, weil es ihnen das Gesundheitsministerium verbietet. Es ist wirklich so widerlich.

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