Wien, am der 28 November 2009
40.000 Studenten, Akademiemitglieder, Menschenrechtsaktivisten und
Österreicher haben gegen die Bildungspolitik in Österreich protestiert. Tausende Protestierende sind in Salzburg, Innsbruck, Linz, und Graz auf die Strasse gegangen. Seit einer Woche gibt es Proteste gegen die Misstände an den Universitäten. Auch wenn Minister Hahn nach Brüssel geht, es kommt nichts besseres nach. Es ist daher notwendig, die Protestbewegung weiterzuführen. Viele Österreicher denken sich „endlich wehrt sich jemand gegen die Sauereien von Regierung und Unternehmen“. “Cliken Sie auf die bilder um grösser zu sehen”.
Uni als profitfreie Zone! Freie Studienplätze für alle und Abschaffung der Studiengebühren, auch für nicht EU BürgerInnen und Langzeitstudierende. Die Sicherstellung eines angemessenen Lehrangebots und die Qualität der Lehre darf nicht durch Zugangsbeschränkungen erwirkt werden. Freier Hochschulzugang und qualitativ hochwertige Lehre sind kein Widerspruch. Es gibt nicht zu viele Studierende sondern nur zu wenige Studienplätze.
Diese waren einige der Forderungen der Protestierenden, die auf der Ringstraße
vor dem österreichischen Parlament und vor dem österreichischen Präsident- und Kanzler-Haus in Wien am Ballhausplatz demonstrierten.
Diese Demonstration war erst der Anfang. Die Politik muss endlich handeln. Wir fordern freien Zugang zu den Unis und mehr Geld für den Mitelbau, außerdem müssen die Bachelor-Studien gesetoppt werden.
Aktionstag am 5. November
09.00: Wir streiken weiter!
Schulstreik und Protestaktion vor dem Bildungsministerium!
11.00: Uni für alle!
Schule goes University.
Kundgebung vor der Hauptuni!
11.00 – 16.00: Bildungsaktionstag an der Uni Wien
Alternativuni, Workshops, Filme, Vorlesungen, Aktionen, Straßentheater u.v.m.
16:00: Treffpunkt für den Sternmarsch zum Urban-Loritz-Platz
Hauptuni (U2 schottentor), Marsch zum Urban-Loritz-Platz über Alserstraße und Gürtel
18:00: Schlusskundgebung am Urban-Loritz-Platz!
Klicken Sie auf diesen Link, um mehr Fotos über den Protest zu sehen.
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Protest hat viel Macht, wir müssen es für alle guten Ursachen verwenden. Das freie Palästina!
Steve