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Wien die Stadt der Kunst

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Eine Ansicht von Wien

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قبة الصخرة المشرفة في القدس المحتلة

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Children Trafficking in EU

Yury FedotovTen Thousand Missing Migrant Children in EU said UNODC Executive Director.

The questions are: Who stands behind the trafficking of migrant children in the EU? Why do most EU countries not prosecute these crimes?

Reacting to a Europol warning that up to 10,000 unaccompanied migrant children travelling to Europe were missing, UNODC Executive Director, Yury Fedotov, said today that this situation was “clearly unacceptable, and international action is urgently needed”.

Mr. Fedotov was speaking at an event in New York on human trafficking and the eradication of modern-day slavery through Sustainable Development, organized by the Belarus government, the Group of Friends United against Human Trafficking and UNODC. Other speakers included the President of the UN General Assembly, Mogens Lykketoft, and UN Secretary-General, Ban Ki-moon.

The UNODC chief said solutions lay in fostering greater action and cooperation among every country affected by human trafficking. He underscored the importance of the UN Convention against Transnational Organized Crime and its protocol against human trafficking and stressed that it provided the necessary tools for action.

But the problem, said Mr. Fedotov, is that many countries are not using these laws. He quoted UNODC research that four in 10 countries reported having less than 10 yearly convictions, with nearly 15 per cent having no convictions at all.

He also indicated that the share of children being trafficked was rising with the number of detected child victims now representing nearly one-third of all detected trafficking victims in the world.

Discussing a strategy to counter the traffickers, Mr. Fedotov said the Global Plan of Action to Combat Trafficking in Persons offered a suitable plan, but funding was also needed.

He said the UN Voluntary Trust Fund for Victims of Trafficking in Persons needed the strong support of countries. The Trust Fund has already supported 30 NGO projects, in 26 countries around the world, with grants worth US$ 1.75 million.

3rd ICPDR Ministerial Meeting 2016

DSC_5020aThe measures foreseen in the ICPDR’s management plans for the Danube River Basin improve the purity of rivers, lakes and groundwater, make rivers and lakes thriving ecosystems for animals and plants and manage the risk of floods.

“Water is an indispensable basis for life that faces many pressures, from climate change to overexploitation, from growing scarcity to pollution,” said ICPDR President Peter J. Kalas. “This is why the protection of the Danube river as the important source of water for the whole Danube region and its development is so important.”

DSC_4970Mr. Kalas further explained: “As a milestone act in its history, by adopting today two management strategies for the Danube river basin to guide its smart sustainable development during next 6 years, 14 countries and the European Union expressed a joint commitment for their implementation until 2021 and set so the example of tackling global challenges locally.”

Ministers and high-level representatives responsible for water management from the Danube River Basin countries Austria, Bosnia and Herzegovina, Bulgaria, Croatia, the Czech Republic, Germany, Hungary, Montenegro, the Moldova, Romania, Serbia, Slovakia, Slovenia, Ukraine and the European Commission endorsed the management plans and adopted a declaration at a ministerial meeting organised by the International Commission for the Protection of the Danube River (ICPDR).

The “Danube River Basin Management Plan Update 2015” and the “1st Flood Risk Management Plan for the Danube River Basin” were developed in line with the EU Water Framework Directive and the EU Floods Directive. Examples for measures contained in the plans are the development of wastewater treatment plants to reduce pollution, the construction of 146 fish migration aids, or the opening of retention spaces for floods to mitigate damages.

The Danube River Basin Management Plan is building on a previous plan for the period from 2009 to 2015, which resulted in significant improvements of the Danube River and its tributaries. For example, phosphorus emissions were reduced by 30 percent since 2009, with positive effects on ecosystems throughout the basin and in the Black Sea. The 1st Danube Flood Risk Management Plan” is the first basin-wide programme ever aiming to prevent and reduce damage by floods to human health, the environment, cultural heritage and businesses.

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2.000 Gemeindewohnungen NEU sind in den kommenden fünf Jahren geplant

DSC_3670aInsgesamt 2.000 Gemeindewohnungen NEU sind in den kommenden fünf Jahren geplant. Das erste Projekt mit 120 Wohnungen wird auf dem Gelände der ehemaligen AUA-Zentrale in der Favoritner Fontanastraße errichtet. Bürgermeister Michael Häupl, Wohnbaustadtrat Michael Ludwig und Architekt Sascha Bradic von NMPB Architekten, die das Siegerprojekt planten, stellten heute, Dienstag, im Rahmen des Mediengesprächs des Bürgermeisters, das Siegerprojekt des 2-stufigen Architekturwettbewerbs vor. „Die Maxime der sozialen Wiener Wohnbaupolitik war es seit jeher, flexibel auf die Wohnbedürfnisse der Menschen einzugehen und Wohnbauten am Puls der Wünsche der Bevölkerung umzusetzen. Das prägt auch die Zukunft des Wohnens in Wien, wie dieses Projekt besonders anschaulich zum Ausdruck bringt“, so Bürgermeister Michael Häupl und Wohnbaustadtrat Michael Ludwig. Der Baustart soll nach den gesetzlich vorgeschriebenen EU-weiten Ausschreibungen im Herbst dieses Jahres erfolgen. Die Fertigstellung ist im Herbst 2018 vorgesehen. Zu diesem Zeitpunkt wird es bereits die Verlängerung der U1 nach Oberlaa, also in unmittelbarer Nähe zu diesem Projekt, geben.

„Mit dem Bau neuer Gemeindewohnungen setzen wir ein deutliches Zeichen für die Wohnungssuchenden in unserer Stadt, denn die Nachfrage nach kostengünstigem Wohnraum ist ungebremst. Vor allem setzen wir auch ein Zeichen gegen das oft geforderte freie Spiel der Kräfte des Neoliberalismus und die Preissteigerungen am privaten Wohnungsmarkt. Über 60 Prozent der Wienerinnen und Wiener leben bereits heute im Gemeindebau und im geförderten Wohnbau. Das soll auch in Zukunft so bleiben“, betonte Bürgermeister Häupl ausdrücklich.

„Mit dem Projekt in der Fontanastraße gelingt es, hochqualitativen kostengünstigen Wohnraum zu schaffen, der noch dazu eigenmittelfrei ist und sich zu 100 Prozent im Besitz der Stadt Wien befindet. Es zeichnet sich durch seine kompakten, durchdachten Grundrisse und sein großzügiges Angebot an Gemeinschaftseinrichtungen sowie Grün- und Freiflächen aus. In seinem architektonisch anspruchsvollen Konzept folgt das Projekt dem Prinzip ,Luft, Licht, Sonne‘ des Gemeindebaus des ,Roten Wien der ersten Republik‘.“, hielt Wohnbaustadtrat Michael Ludwig fest.

„Das Projekt Fontanastraße baut auf den Grundsätzen des berühmten Wiener Gemeindebaus der Zwischenkriegszeit auf und führt diesen mit drei neuen Elementen fort:

  • vielfältige und anpassbare, kompakte Grundrissformen
  • private und allgemein zugängliche freie Flächen durch Balkone und Loggien für jede Wohnung sowie begrünte Innenhöfe als Mehrwert des gemeinschaftlichen Lebens
  • unverwechselbare, angemessene Gestaltung mit den Ausdrucksmitteln der Gegenwart

Das ergibt in Summe eine hohe Wohnqualität zu angemessenen Konditionen“, unterstrichen Architekten Sascha Bradic, Prof. Manfred Nehrer und Herbert Pohl von NMPB Architekten.
Die Gemeindewohnungen NEU und ihre Vorteile

Die Gemeindewohnungen NEU bieten ihren MieterInnen und Mietern faire Konditionen und Rechtssicherheit. Zu den Vorzügen der Gemeindewohnungen NEU zählen:

  • Euro 7,50 Miete/m² brutto (inkl. Ust)
  • Keine Eigenmittel
  • Keine Kaution
  • Keine Befristung
  • 100 % Vergabe durch Wiener Wohnen – fair und transparent geregelt nach den geltenden Vergabekriterien

Die Gemeindewohnungen NEU sind zu 100 Prozent im Eigentum und der Verwaltung der WIGEBA – Wiener Gemeindewohnungs-Baugesellschaft und damit im Eigentum der Stadt Wien. An der WIGEBA sind zu 51 Prozent die zur Wien Holding gehörende GESIBA (Gemeinnützige Siedlungs- und Bau AG) und zu 49% Wiener Wohnen beteiligt. Sie war auch Ausloberin des 2-stufigen Architekturwettbewerbs.

Das Siegerprojekt: Drei Höfe, ein Wohncluster – “Partitur des Alltags”

Das Konzept reagiert auf die Vorgaben des Masterplans und ist Teil des städtebaulichen Konzeptes, das vorsieht, dass jedes Bauvorhaben aufgrund der leichten Hanglage in der Fontanastraße mit einer „Scholle“ die unterschiedlichen Niveaus ausgleicht und sich die einzelnen Baukörper fortsetzen.

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Fluchtlinge, Integration und Terrorismusbekämpfung

DSC_3491Bundespräsident Johann Schneider-Ammann ist in Wien mit seinem Amtskollegen Heinz Fischer zusammengetroffen. Die europäische Flüchtlingskrise, Integration und Terrorismusbekämpfung waren die Themen beim offiziellen Arbeitsbesuch. Im Zentrum standen die bilateralen Beziehungen und die Politik der Schweiz gegenüber der Europäischen Union (EU).

“Ich nehme zur Kenntnis, dass das Quantum für Staaten, die einen solchen Ansturm haben, ein Problem ist”, erklärte Fischer angesichts der diesbezüglichen Situation in Deutschland oder Österreich. Mit diesem Problem müssen man sich auseinandersetzen, jedoch müsse dabei sowohl das Verfassungs- als auch das Völkerrecht Berücksichtigung finden. Eine “ziffernmäßige Grenze ist auch aus Sicht der Bundesregierung ein Problem”, erklärte der Bundespräsident, darum verwende ein Teil der Regierungsmitglieder mit “Richtwert” auch jenen Ausdruck, der in der Vereinbarung festgelegt worden sei.

Die Schweiz pocht laut Schneider-Amann trotz der derzeitigen Flüchtlingsproblematik auf einer Einhaltung der Schengen-Regelung. Die Regierung bereite sich auch nicht spezifisch auf den Fall vor, dass Österreich nach Erreichen der für 2016 festgelegten Zahl von 37.500 Flüchtlingen massiv zurückweisen könnte. Laut Medienberichten wurden in der Schweiz im Jahr 2015 rund 35.000 Asylgesuche eingereicht.

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Iran Nuclear Deal to Be Implemented Saturday

press conference

Following more than a decade of crisis and two years of intense negotiations, the United States, other major world powers, and Iran have implemented a nuclear agreement that trades long-term constraints on Iran’s nuclear program for the lifting of U.S. and European sanctions targeting Iran.  Today, for the first time in a decade, Iran’s nuclear program no longer poses a threat to the United States, and U.S. and European sanctions on Iran – which have for so long damaged Iran’s economic well-being and undermined the potential of its people – have been lifted.

Saturday – Jan. 16 2016 – 22:10 – Iran Deal in Vienna – joint press statements on implementation day by Federica Mogherini, and the Minister of Foreign Affairs of the Islamic Republic of Iran, Mr. Javad Zarif at the Vienna International Centre, M Building Ground Floor

Iran took a huge step to ending its international isolation Saturday as sanctions on the Islamic republic were lifted following the entry into force of last July’s momentous nuclear deal with major powers.

Iran’s President Hassan Rouhani, helped launch the Herculean diplomatic effort towards the July 14 Vienna deal, said it was a “glorious victory” for the “patient nation of Iran.”

“Implementation Day” for the accord came after the International Atomic Energy Agency said its “inspectors on the ground verified that Iran has carried out all measures” agreed under the agreement.

EU foreign policy chief Federica Mogherini, representing the six world powers, said that as a result “multilateral and national economic and financial sanctions related to Iran’s nuclear programme are lifted”.

These will include sanctions on Iran’s lifeblood oil exports and open up the 80-million-strong country to business. Rouhani has predicted a “year of prosperity” for his country.

“This achievement clearly demonstrates that with political will, perseverance, and through multilateral diplomacy, we can solve the most difficult issues,” Mogherini said in Vienna in a joint statement with Iranian Foreign Minister Mohammad Javad Zarif.

The announcement also followed news of a prisoner swap between Iran and the United States in another sign of thawing relations between the two foes since the agreement was struck.

The steps taken by Iran, combined with ultra-close IAEA inspections, extend to at least a year — from a few months previously — how long Iran would need to make one nuclear bomb’s worth of fissile material.

They include slashing by two-thirds its uranium centrifuges, reducing its stockpile of uranium — enough before the deal for several bombs — and removing the core of the Arak reactor which could have given Iran weapons-grade plutonium.

Iran has always denied wanting nuclear weapons, saying its activities are exclusively for peaceful purposes such as power generation.

“Today… the United States, our friends and allies in the Middle East, and the entire world are safer because the threat of the nuclear weapon has been reduced,” US Secretary of State John Kerry said in Vienna.

UN Secretary-General Ban Ki-moon said it was a “significant milestone that reflects the good faith effort by all parties to fulfil their agreed commitments.”

British Foreign Secretary Philip Hammond, one of the six powers with the US, Russia, China, France and Germany, said that “years of patient and persistent diplomacy… have borne fruit”.

German Foreign Minister Frank-Walter Steinmeier called the implementation of the nuclear deal “a historic success for diplomacy”.

Iranian Foreign Minister Javad Zarif said a historic nuclear deal reached last summer between Iran and six world powers would go into effect on Saturday.

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1032 Million of EU Taxpayer Money Spent on Israeli Researchers

Carlos Moedas(PDF EU) – Carlos Moedas, European Commissioner for Research, Science and Innovation will pay an official visit to Israel between 10 and 12 January.
Commissioner Moedas is responsible for the EU’s Horizon 2020, the world’s largest public research programme with a budget of 77 billion euros over seven years. Israel is fully associated to Horizon 2020.

In the course of his visit, Commissioner Moedas will meet: President Reuven Rivlin; Minister of Science, Technology and Space, Ofir Akunis; Chief Scientist, Ministry of Economy, Avi Hasson; Head of the Planning and Budget Committee of the Council of Hig her Education, Prof Yaffa Zilbershats and key Israeli entrepreneurs and venture capitalists. He will also visit the Weizmann Institute of Science, the Hebrew University, Mobileye Vision Technologies and Jerusalem Venture Partners.

In June 2014, Israel an d the European Union signed an agreement associating Israel to Horizon 2020 – Framework Programme for Research and Innovation (2014 – 2020). The agreement provides Israeli researchers, universities and companies with full access to Horizon 2020. Today, Horizon 2020 is the leading source of competitive public funding for research in israel.

Israel has been full y associated to EU research programmes since 1996. Israel’s participation in these programmes has been mutually beneficial, generating not only excellent cooperation with European researchers in a wide variety of fields, but also support for individual Israeli researchers doing ground – breaking research.
 
Under the Seventh Framework Programme (2007 – 2013) Israeli organisations accounted for almost 2000 participations and received €877 million in EU research funding. 271 of the most excellent Israeli researchers received prestigious European Research Council (ERC) grants.

In the current EU programme, Horizon 2020, Israeli participants have already received €155 million in signed grant agreements with 283 participations, including 62 ERC grants.

Special Rapporteur on Occupied Palestine resigns due to Israeli Restriction

Makarim WibisonoThe United Nations Special Rapporteur on the situation of human rights in the Palestinian territories, Makarim Wibisono, today submitted his resignation to the President of the Human Rights Council, effective as of 31 March 2016.

The independent expert expressed deep regret that, throughout his mandate, Israel failed to grant him access to the Occupied Palestinian Territory. “Unfortunately, my efforts to help improve the lives of Palestinian victims of violations under the Israeli occupation have been frustrated every step of the way,” said Mr. Wibisono.

The Special Rapporteur stressed that upon taking up the mandate in June 2014, he was assured that he would have access to the Occupied Palestinian Territory. “I took up this mandate with the understanding that Israel would grant me access, as an impartial and objective observer,” he said.

Repeated requests for access, both written and oral, have been unsuccessful. “With no reply from Israel to my latest request, in October 2015, to have access by the end of 2015, it is with deep regret that I accept the premise upon which I took up the mandate, which is to have direct access to the victims in the Occupied Palestinian Territory, will not be fulfilled,” the Special Rapporteur said.

Mr. Wibisono said that that throughout his tenure, the Government of the State of Palestine cooperated fully with the mandate.

The Special Rapporteur voiced deep concern at the lack of effective protection of Palestinian victims of continuing human rights violations and violations of international humanitarian law.

“I reluctantly wish to pass the baton to a successor, selected by the Human Rights Council. It is my sincere hope that whoever succeeds me will manage to resolve the current impasse, and so reassure the Palestinian people that after nearly half a century of occupation the world has not forgotten their plight and that universal human rights are indeed universal,” said Mr. Wibisono.

The Special Rapporteur underscored that it was important for Israel’s own human rights credibility to cooperate fully with the mandate, including by allowing unfettered access to the Occupied Palestinian Territory.

The Independent expert will present his last report to the 31st session of the United Nations Human Rights Council in March 2016.

Frohe Weihnachten und ein Glückliches Neues Jahr!

DSC_2652Bei den Gelegenheiten der Weihnachtszeit und des Neuen Jahres 2016, wünschen wir Ihnen und Ihrer Familie ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest und ein schönes und friedliches neues Jahr. Frieden und Liebe für die gesamte Menschheit. Editor

Das Friedenslicht aus dem belagerten Bethlehem

In Österreich ist es unter den Christen Tradition, ein Licht des Friedens aus Bethlehem zu bringen, weil, wie es heisst, dieses “aus Bethlehem in der Geburtskirche Jesu entzündete Licht den Frieden Christi in unsere Familien und Nachbarschaften bringt”. Weiter heisst es, “das Symbol des Friedenslichtes solle den Vorsatz der Menschen stärken, Licht der Welt zu sein, das Vertrauen und die Hoffnung als authentische Kinder Gottes ausstrahlen zu lassen. Frohe Weihnachten für alle”.

Selbstverständlich schliesse ich mich dem Wunsch eines gesegneten Weihachtsfestes für alle ÖsterreicherInnen an. Als Palästinenserin wäre es mir ein Wunsch, dass alle Österreicherinnen und Österreicher, die sich durch das Licht des Friedens aus Bethlehem in ihrem Glauben verstärkt fühlen, dass sie und ihre Familien während ihrer Weihnachtlichen Besinnung auch an Bethlehem und Palästina denken, das Land wo ihr Licht des Friedens her stammt. Palästina ist seit über 65 Jahren kein “gelobtes Land” mehr, denn so lange is es unter einer brutalen Besatzung die uns Palästinensern wenig Anlass gibt, in dieser Zeit zu feiern.

Aus der Aussendung des Wiener Rathauses: “Für uns ist es eine große Freude, Ihnen Weihnachtsgrüße aus dem Ort zu übermitteln, in dem das Wunder der Menschwerdung stattfand, aus dem Ort, an dem das Wort Fleisch geworden ist: „Er, das Wort, wurde ein Mensch, ein wirklicher Mensch von Fleisch und Blut, und nahm Wohnung unter uns. Wir sahen seine Macht und Hoheit, die göttliche Hoheit des einzigen Sohnes, die ihm der Vater gegeben hat. Gottes ganze Güte und Treue ist uns in ihm begegnet.“ (Joh. 1, 14).

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