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Memories

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Eine Ansicht von Wien

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قبة الصخرة المشرفة في القدس المحتلة

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Polizeiautos brannten Brandstiftung vermutet Wien-Leopoldstadt

Gibt es einen Zusammenhang zwischen dem nächtlichen Abbrennen von Polizeiautos in der Wiener Leopoldstadt, und der Menschenhandelsmafia?
Die nächtliche Brandstiftung an zivilen Polizeifahrzeugen des Bundeskriminalamtes (BK) ist eine inakzeptable und feige Tat, die von der Bevölkerung verurteilt wird. Sie stellt eine direkte Bedrohung der Sicherheit der Bürger dar, unabhängig davon, ob sie vielleicht auch eine Mitteilung an die Polizei darstellen soll.

Es bleibt die Frage offen: Gibt es etwa einen Zusammenhang zwischen der Menschenhandelsmafia, die in aller Stille in Europa, auch in Österreich operiert, und diesem unglücklichen Brandereignis?

Gehen wir zurück ins Jahr 2016. Das UN-Büro für Menschenrechte und der EU-Kriminalgeheimdienst berichteten, dass auf Grund der bei ihnen gemeldeten Daten mindestens 10.000 unbegleitete Flüchtlingskinder nach ihrer Ankunft in der EU verschwunden sind.

Dieser internationale Bericht gab keine weiteren Informationen preis, da es immer noch Einschränkungen bezüglich der Veröffentlichung von Daten gebe. So weigerte sich die Polizei beispielsweise, Reportern auch Auskunft über die Zahl aller vermissten Flüchtlinge zu geben, insbesondere nicht über die offiziell bei den Polizeidienststellen gemeldeten Fälle.

2016 habe ich persönlich die Ankunftsstationen der Flüchtlinge besucht. Dort haben mich die strengen Maßnahmen der beteiligten Institutionen im Umgang mit den Flüchtlingen überrascht. Und am Bahnhof sah ich Namenslisten von vermissten Kindern und Frauen. Sobald ich diese Listen aber fotografierte, fand ich mich von einigen der dortigen Mitarbeiter umringt, die mich baten, die Bilder wieder zu löschen, ohne dass sie dafür eine Erklärung abgaben.

Unter den Flüchtlingen traf ich auch einen libanesischen Journalisten, der mir erzählte: „Es gibt Fremde, die die Flüchtlingslager besuchen. Und es sind Kinder beiderlei Geschlechts verschwunden.“ Und er sagte, dass die Familie eines Kindes, das im Flüchtlingslager verschwunden ist, Anzeige bei der Polizei erstattet habe. Aber dann brachte die Polizei die Frau, die dies angezeigt hatte, fort, um an einem anderen Ort zu leben. Er fügte hinzu: „Es gibt Leute, die die Flüchtlingsunterkünfte besuchen und vorgeben, dass sie einige Kinder adoptieren wollen, und sie haben Kinder mitgenommen und weggebracht. Und dann sind sie alle verschwunden.“

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Die Corona-Impfung ist eine eklatante Verletzung unserer Rechte als Menschen

Nach langer Verweigerung ging ich schließlich zum „Austria Center“, das zur Zeit als Impfzentrum gegen die sogenannte „Corona-Epidemie“ berühmt geworden ist. Ich geriet unter starken psychologischen Druck, den die österreichische Regierung illegal ausübte, indem sie die Menschen zwang, sich gegen die „Corona-Epidemie“ impfen zu lassen, obwohl alle Impfungen nachweislich versagt haben, um eine Infektion in Zeiten der Epidemie zu verhindern.
Aber die Maßnahmen der Regierung im Falle von Einweisungen in Krankenhäuser zwangen mich, zum Impfzentrum “Austia Center” zu gehen. Nicht weil ich an die Wirksamkeit und Wichtigkeit der Impfung glaube oder wegen der Corona-Gefahr, sondern um die Belagerung oder Eingangssperre der Krankenhäuser zu überwinden. Dort, wo die Patienten wie Geiseln oder Häftlinge der Verwaltung gehalten werden und schlimmster psychologischer Druck auf sie und ihre Familien ausgeübt wird. Die Regierung behauptet, dass ihre Maßnahmen als Vorbeugung ergriffen wurden, damit sich die Patienten nicht anlässlich der Epedemie infizieren.

Die Gesetze der „Corona-Epidemie“, oder das, was die Regierung „Corona-Maßnahmen“ nennt, sind in ihrer Gesamtheit Notstandsgesetze, vergleichbar jenen, die in Zeiten einer Militärherrschaft durch viele westliche Länder verhängt wurden, als sie ihre armen Nachbarländer besetzt hielten.

Am 31. Dezember 2021 erhielt ich meine erste Dosis des Pfizer-Impfstoffs. Die Impfzentrale „Austria-Zentrum“ war fast menschenleer, im Gegensatz zu den Behauptungen des staatlichen Fernsehens ORF in seinen den Tatsachen widersprechenden Nachrichten. Der ORF behauptet ja immer, die Impfstellen seien mit Menschen überfüllt, die Schlange stehen würden, um geimpft zu werden.

Direkt nachdem ich also die erste Dosis der „Pfizer“-Impfung erhalten hatte, wurde ich gebeten, noch eine halbe Stunde im Wartezimmer zu bleiben. Das tat ich auch, aber dann wurde mir sehr schwindelig und ich kam gleich zur Behandlung in die Notaufnahme des Impfzentrums. Eine Gruppe von Krankenschwestern umringte mich – sie nahmen mir die Maske ab, gaben mir Sauerstoff, Wasser und sonstige Erste Hilfe, sie maßen Blutdruck, Diabetes und Herz. Und die Untersuchung wurde dreimal wiederholt.

Die Ärzte, oder das Rettungsteam, weigerten sich aber, mir eine Kopie des medizinischen Berichts über den Aufenthalt von drei Stunden in ihrer Abteilung zu geben. Als sie mich dann gehen ließen, da war ich fast unfähig zu gehen oder mich zu konzentrieren! Und ich fing an, starke Schmerzen in meinen Armen zu spüren, und Kopfschmerzen, und es gab Schübe mit hoher Temperatur. Continue reading: Die Corona-Impfung ist eine eklatante Verletzung unserer Rechte als Menschen

Corona vaccination: a blatant violation of our rights as human beings

After a long refusal, I finally went to the “Austria Center” in Vienna, which has recently become famous as a vaccination center against the so-called “corona epidemic”. I came under strong psychological pressure, which the Austrian government was illegally exerting by forcing people to be vaccinated against the “corona epidemic”, although all vaccinations have been shown to have failed to prevent infection in times of the epidemic.

But the government’s measures in case imposed on hospital admissions forced me to go to the vaccination center “Austria Center”. Not because I believe in the effectiveness and importance of vaccination or because of the risk of corona, but in order to overcome the siege or barrier on entry in hospitals. Where the patients are held like hostages or administrative prisoners and the worst psychological pressure is put on them and their families. The government claims that its measures have been taken as a precautionary measure, so that patients do not become infected during the epidemic.

The laws of the “corona epidemic,” or what the government calls “corona measures,” are in their entirety emergency laws, comparable to those imposed during times of military rule by many Western countries when they occupied their poor neighboring countries.

On December 31, 2021, I received my first dose of the Pfizer vaccine. The vaccination center “Austria Center” was almost deserted, contrary to the claims of the state television ORF in its contradictory news. The ORF always claims that the vaccination centers are overcrowded with people who would queue up to be vaccinated.

So right after I received the first dose of the “Pfizer” shot, I was asked to stay in the waiting room for another half hour. I did that, but then I got very dizzy and went straight to the emergency room at the immunization center for treatment. A group of nurses surrounded me – they took off my mask, gave me oxygen, water and other first aid, measured blood pressure, diabetes and heart. And the examination was repeated three times.

However, the doctors, or the rescue team, refused to give me a copy of the medical report of the three-hour stay in their department. Then when they let me go, I was almost unable to walk or concentrate!

And I started to have severe pains in my arms, headaches, and flare-ups with a high temperature.
At night the doctor came to check on my health. He prescribed me painkillers and said the pain would go away in at least three or four days. The pain didn’t go away the way the doctor said. And I started to feel changes in my body. I became unusually irritable, my appetite was blocked and I quickly lost ten kilos! To this day I still have the same symptoms. Loss of appetite, weight loss, muscle pain and leg cramps. And on the side where I got the vaccine I can’t sleep anymore. I visited my family doctor and she prescribed me various remedies.

Then, on January 26, 2022, I went back to the Austria Center to receive the second dose of the Corona vaccine from “Pfizer”. And that’s because my husband is still being “held in hospital without charge” and every visit to him is conditional on getting vaccinated twice.

The center was almost empty of visitors – there were no more than 10. There I explained to doctors what happened to me after receiving the first dose of the “Pfizer” vaccine. But no one really paid any attention to me. I ended the procedure by signing and adding two words, “under pressure,” to my signature, meaning that the signature and vaccination took place under government pressure on me.

In the vaccination room I wanted to make sure about the type and content of the vaccine “Pfizer”, but the nurse refused to allow me to do that. A clear breach of the law. She said she doesn’t know for sure herself, but the bowl in front of her is full of ready-made vaccine-filled syringes that were delivered to her by another nurse, and the room she’s sitting in is for the “Pfizer” vaccine and there was a small piece of paper under the syringe with “Pfizer” handwritten on it!

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European Union countries are facing an unprecedented wave of protests

Despite the cold, stormy and rainy weather, massive rallies were staged in downtown Vienna calling on the government to step down and stop wasting public money on useless corona vaccines.

Although the government has announced its arbitrary process of forcing the useless Corona vaccine on citizens, courts have been intervened to prevent it.

Tens of thousands of citizens took part in the rallies today and they called on the government to stop this waste of taxpayers’ money and stop preventing citizens from going about their normal lives. Because there is no general protection against infection with seasonal colds, which the government calls the “omicron” virus.

Police infiltrated the crowd of protesters in an apparent provocation, using pepper spray and arresting several participants, including one of the protest organizers.

On January 26th, 2022, the President of the Council of the European Union, Charles Michel, visited Austria and met with the government and Chancellor Karl Nehammer with the aim of relaxing the corona measures. Because the current European policy requires a relaxation of the restrictions on citizens, so that the way for the recovery of a life in nature is made possible.

The countries of the European Union are facing an unprecedented wave of protests, which could also lead to the fall of European governments if the cycle of political intransigence against the populations continues.

Since the first day of the President’s visit, Austria has announced that it will relax the Corona measures, confirming that these are top-level political measures of the Union and change according to the international political agendas with which the European Union is connected and which it owns populations dictated.

Die Länder der Europäischen Union sehen sich einer beispiellosen Protestwelle gegenüber


Trotz des kalten, stürmischen und regnerischen Wetters wurden in der Wiener Innenstadt massive Kundgebungen veranstaltet, in denen die Regierung aufgefordert wurde, zurückzutreten und aufzuhören, öffentliche Gelder für nutzlose Corona-Impfstoffe zu verschwenden.

Obwohl die Regierung ihr willkürliches Verfahren angekündigt hat, den Bürgern den nutzlosen Corona-Impfstoff aufzuzwingen, wurde bei Gerichten interveniert, um gerade dies zu verhindern.

Heute nahmen Zehntausende Bürger an den Kundgebungen teil und sie forderten die Regierung auf, diese Verschwendung von Steuergeld zu beenden und die Bürger nicht mehr an ihrem normalen Leben zu hindern. Denn es werde kein allgemeiner Schutz vor einer Infektion mit saisonalen Erkältungen geschaffen, die die Regierung als „Omikron“- Virus bezeichnet.

Die Polizei infiltrierte die Menge der Demonstranten in einer offensichtlichen Provokation, sie setzte Pfefferspray ein und nahm mehrere Teilnehmer fest, darunter einen der Organisatoren des Protestes.

Am 26.1.22 hatte der Präsident des Rates der Europäischen Union, Charles Michel, Österreich besucht und sich mit der Regierung und Bundeskanzler Karl Nehammer mit dem Ziel getroffen, die Corona-Maßnahmen zu lockern. Denn die aktuelle europäische Politik erfordere eine Lockerung der Beschränkungen der Bürger, damit der Weg für die Wiedergewinnung eines Lebens in der Natur ermöglicht werde.

Die Länder der Europäischen Union sehen sich einer beispiellosen Protestwelle gegenüber, die auch zum Sturz europäischer Regierungen führen könnte, wenn der Zyklus politischer Unnachgiebigkeit gegenüber den Bevölkerungen weiter anhält.

Österreich hat seit dem ersten Tag des Besuchs des Präsidenten angekündigt, die Corona-Maßnahmen zu lockern, was bestätigt, dass diese oberste politische Maßnahmen der Union sind und sich entsprechend den internationalen politischen Agenden ändern, mit denen die Europäische Union verbunden ist und die sie ihren Bevölkerungen diktiert.

Fünf Jahre Monitoring des Gesundheitssystems in einem berühmten Krankenhaus reichen aus, um ein Buch zu veröffentlichen!

Was mit meinem Mann im Krankenhaus (…) passiert ist, bringt mich zurück zu den Anfängen meiner Arbeit in der Abteilung für Investigations-Journalismus der Zeitung Al-Fajr, im besetzten Jerusalem. Es erinnert mich an die Skandale, die ich unter der Besatzung in dem Gesundheitssystem recherchiert und darüber publiziert habe, – insbesondere im Queen Alia’s Hospital in Hebron. Es erinnert mich an die schweren medizinischen Fehler, die zum Tod oder zur Behinderung oder sonstigen Beeinträchtigung des Gesundheitszustands seiner Patienten führten.

Es erinnert mich auch an die heftige Konfrontation mit meiner Mutter und wie sie mir ins Gesicht geschlagen hatte, nachdem ich einen Skandal über das Gesundheitssystem veröffentlicht hatte, und der Dr. Abed Al-Majeed al-Zeer große Probleme bereitete. Er war der Direktor und sein Rang war vergleichbar mit dem eines Ministers unter der jordanischen Regierung und Israels.

Aber es erinnert mich auch daran, wie ich meine Mutter und das System der traditionellen Männergesellschaft herausforderte, indem ich darauf bestand, eine weibliche Investigativ-Journalistin unter konservativen Männern zu sein.

Einer meiner jetzigen Facebook-Freunde war ein kleines Kind, als ich die Geschichte seiner Tragödie im Alia Staats-Hospital veröffentlichte, in der ihn der HNO-Arzt operierte. Dabei beging er einen medizinischen Kunstfehler, der eine dauerhaften Behinderung des Kindes zur Folge hatte. Dieser jetzige Facebook-Freund erinnert sich noch an meinen Bericht und an die Zeit, wie er seiner Familie dabei half, diesen Skandal aufzudecken!

Und dann erinnere ich mich noch an die Ermordung meines Journalistenkollegen, des Redaktionsleiters Hassan Abdel Halim, der Skandale und Verbrechen aufdeckte, die in der Nervenheilanstalt in der Stadt Beit Jala stattfanden. Und wie er ermordet wurde, nachdem ein Presseinterview von ihm mit einem Universitätsprofessor erschienen war, welcher zwangsweise in die Psychiatrie eingeliefert worden ist. Nach Familienstreitigkeiten wurden ihm psychische Erkrankungen injiziert.

Meine langjährige Erfahrung in der Aufdeckung von Skandalen macht es mir leicht, verborgene Probleme zu erkennen, wenn ich ein Krankenhaus betrete und die Situation einige Zeit beobachte. Es ist einfach so, dass ich die Realität der Störungen und Unglücke erkenne, die sich unter der Tischdecke verbergen.

Die Sauberkeit der Arztpraxis, der Name des Krankenhauses und der Titel, den der Arzt führt, täuschen mich nicht mehr. Ich sehe, was in einem staatlichen europäischen Krankenhaus passiert, etwas, was ich zuvor nicht einmal in den einfachen Armen-Krankenhäusern unterentwickelter Länder gesehen habe.

Der einzige Unterschied zwischen gestern und heute ist die Methode, wie ein Problem in demokratischen Ländern präsentiert und wie darüber gesprochen wird, dort, wo die Journalisten wie Angestellte der Regierung arbeiten und sich dabei in eine Posaune des Staates verwandeln.

In ärmeren Ländern habe ich früher in völliger Freiheit geschrieben, Skandale aufgedeckt und ohne Angst Stellungnahmen abgegeben.
In demokratischen Ländern ist die Pressefreiheit immer weiter eingeschränkt worden, der Staat hat es meisterlich geschafft, seine Gesetze und Verfahrensweisen so zu schärfen, dass ein Problem im Dunkeln, ja unter seiner eigenen Decke verborgen bleibt.

Die demokratischen Länder sind sehr daran interessiert, dass das System ihrer Organe, insbesondere das Gesundheitssystem, unangetastet bleibt. Eine Regierung möchte auf keinen Fall, dass der Ruf des Systems aufgrund eines Artikels oder eines Berichts eines „rücksichtslosen“ Journalisten kollabieren könnte. Deshalb sorgt sie für eine stabile Basis und die Finanzierung der Medien. So kontrolliert sie, was der Öffentlichkeit präsentiert wird. Es sind Staatsmedien und keine freien Medien in einem demokratischen Staat.

Das Datenschutzrecht zum Beispiel: Seine Nachteile überwiegen seine Vorteile im Bereich der Medien und der freien Meinungsäußerung, das EU-Recht zielt darauf ab, die Medien zum Schweigen zu bringen, den Zugang zu Informationen zu erschweren und den Schleier der Wahrheit schwerer zu lüften.

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Journalistic notes about the patient who has incorrect treating at a famous Hospital in Vienna.

Episode 3 By: Kawther Salam

When I called the acute care team at 8:49 p.m. on December 13, 2021, I wanted to make an appointment with them to work together to help an Austrian patient (RD) to provide him with the best possible help with the pain of his diabetic ulcers alleviated in his right leg.

The nursing team arrived at the patient’s home at 12:45 p.m. on December 14 and I showed them the pictures of his diabetic wounds on his leg.

The particularly friendly nursing team decided to take the patient to the hospital for wound examination and treatment.

The patient demanded to know which hospital he should be sent to before they would take him away.

The patient specifically asked the medical team not to take him to the Hietzing hospital!

He stated that there had been a dispute between him and a dermatologist on October 1st, 2021 and as early as September and that he did not want to return to the dermatology clinic in Hietzing Hospital so as not to visit this doctor again and to expect the consequences of the past dispute have to.

The patient complained about the poor treatment he received there.

He said that the cleaning staff took him out of the emergency clinic building in the evening while he was in a wheelchair and wearing shorts and was freezing. And then the cleaners pushed him into an external container used to store rubbish from the emergency clinic! The workers simply said they had to do their job. All I could do was wait under the trees for the ambulance to take him home, and I was freezing too.

A nurse who heard this (December 14, 2021) commented: This was unfriendly behavior and she added that she was sure that the dermatologist who was to be expected now would be very nice and she promised that the patient is treated nicely there.

On Oct. 1, 2021, the patient’s brother (W.G.) arrived at the hospital at 6:00 p.m., but he did not find his brother at the ACCIDENT clinic. He called me to ask me about him. The patient was simply prevented from waiting in the accident department because the cleaning work had started and he has to go to “hell”??? The patient sought shelter under the trees.

Members of the care team insisted not to transfer the patient to any hospital other than Hietzing Hospital, claiming that the Corona measures did not allow them to transport the patient to any hospital other than the one closest to where he lives.

And on the same day, December 14, the doctor of the Dermatological Clinic of the Hietzing EMERGENCY Hospital also decided that the patient should return home after his wound was cleaned and after receiving the results of the blood tests performed on him.

He prescribed him antibiotics for ten days at three pills a day and gave him the exit papers from the hospital clinic. Then the patient was asked to wait for the ambulance to come to take him home.

The patient called me and asked if I could wait for him at home because he was waiting for the ambulance to take him back!

But what happened next while the patient waited for the ambulance to come for his transport back home

Instead of returning home, a nurse came and took him to the psychiatric ward! And she didn’t tell him where he was being taken. And why.

The answer to this question is still pending. And the doctors gave no explanation for this very surprising and strange behavior!

So the puzzling question that the hospital has not answered is: why was the patient transferred from the dermatology outpatient clinic to the psychiatric ward after the dermatologist decided to take the patient home and take antibiotics there for 10 days?

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Journalistische Notizen über den Patienten, der seit dem 14.12.2021 in einem berühmten Krankenhaus liegt.

Folge 3 Von: Kawther Salam

Als ich das Team der Akutpflege am 13. Dezember 2021 um 20:49 Uhr anrief, wollte ich mit ihm einen Termin vereinbaren, um gemeinsam einem österreichischen Patienten (RD) zu helfen, ihm die beste Hilfe zu leisten, damit die Schmerzen seiner diabetischen Geschwüre in seinem rechten Bein gelindert würden.

Das Pflegeteam traf am 14. Dezember um 12:45 Uhr in der Wohnung des Patienten ein und ich zeigte ihnen die Bilder seiner diabetischen Wunden am Bein.

Das besonders freundliche Pflegeteam entschloss sich, den Patienten zur Wunduntersuchung und Behandlung ins Krankenhaus zu bringen.

Der Patient verlangte zu erfahren, in welches Krankenhaus er geschickt werden sollte, bevor sie ihn mitnehmen würden.

Der Patient bat das Ärzteteam ausdrücklich, ihn nicht ins Krankenhaus Hietzing zu bringen!

Er gab an, dass es zwischen ihm und einer Hautärztin am 01.10.2021 und schon im September einen Streit gegeben habe und er nicht in die Hautklinik des Krankenhauses Hietzing zurückkehren wolle, um diese Ärztin nicht wieder aufsuchen und mit Konsequenzen aus dem vergangenen Streit rechnen zu müssen.

Der Patient klagte über die schlechte Behandlung, die ihm dort zuteil wurde.

Er sagte, dass das Reinigungspersonal habe ihn abends aus dem Gebäude der Notfallklinik herausgeholt, während er im Rollstuhl saß, eine kurze Hose trug und daher fror. Und dann haben ihn die Reinigungskräfte in einen externen Container geschoben, in dem Müll aus der Notfallklinik gelagert wird! Die Arbeiter sagten einfach, dass sie ihre Arbeit machen müssten. Ich konnte ja nur unter den Bäumen auf den Krankenwagen warten, der ihn nach Hause bringen sollte, und ich fror ebenfalls.

Eine Krankenschwester, die das hörte (am 14. Dezember 2021), kommentierte es so: Das sei aber ein unfreundliches Verhalten gewesen, und sie fügte hinzu, sie sei sicher, dass der jetzt zu erwartende Hautarzt sehr nett sei, und sie versprach, dass der Patient dort nett behandelt werde.

Am Am 1. Okt. 2021, der Bruder des Patienten (W.G.) kam um 18:00 Uhr im Krankenhaus an, aber er fand seinen Bruder nicht in der UNFALL-Klinik. Er hat mich angerufen, um mich nach ihm zu fragen. Der Patient wurde einfach daran gehindert, in der Unfallabteilung zu warten, weil die Reinigungsarbeiten begonnen hatten, und er muss zur “Hölle”??? Der Patient suchte einen Unterschlupf unter den Bäumen.

Die Mitglieder des Pflegeteams bestanden darauf, den Patienten in kein anderes Krankenhaus als das Krankenhaus Hietzing zu verlegen, sie behaupteten, dass die Corona-Maßnahmen es ihnen nicht erlaubten, den Patienten in ein anderes Krankenhaus als in das seinem Wohnort nächstgelegene zu transportieren.

Und am selben Tag, dem 14. Dezember, entschied der Arzt der Dermatologischen Klinik des NOTFALL-Krankenhauses Hietzing auch, dass der Patient, nachdem seine Wunde gereinigt wurde und nach Erhalt der Ergebnisse der bei ihm durchgeführten Blutuntersuchungen wieder nach Hause zurückkehren sollte.

Er verschrieb ihm die Einnahme von Antibiotika für zehn Tage mit drei Tabletten pro Tag und gab ihm die Austrittspapiere aus der Klinik des Krankenhauses. Dann wurde der Patient gebeten, zu warten, bis der Krankenwagen kommen sollte, um ihn nach Hause zu bringen.

Der Patient rief mich an und fragte, ob ich zu Hause auf ihn warte könne, denn er warte auf den Krankenwagen, der ihn zurückbringen soll!

Aber was passierte als nächstes, während der Patient darauf wartete, dass der Krankenwagen für seinen Rücktransport kam

Anstatt dass er nach Hause zurückkehren konnte, kam eine Krankenschwester und brachte ihn in die psychiatrische Abteilung! Und sie sagte ihm nicht, wohin er gebracht wurde. Und warum.

Die Antwort auf diese Frage steht derzeit noch aus. Und die Ärzte gaben keine Erklärung für dieses sehr überraschende und seltsame Verhalten!

Die verwirrende Frage, die das Krankenhaus nicht beantwortet hat, lautet also: Warum wurde der Patient von der ambulanten Hautklinik in die Psychiatrie verlegt, nachdem der Dermatologe entschieden hatte, den Patienten nach Hause zu bringen und dort zehn Tage lang Antibiotika einzunehmen?

Ich glaube, ich habe das Recht zu fragen, ob diese Angelegenheit etwa mit den oben genannten, vorangegangenen Auseinandersetzungen zwischen dem Patienten und der Dermatologin zusammenhängt, welche mit, vielleicht temporär geäußerten, wütend vorgebrachten Beleidigungen durchzogen waren?Es ist erwähnenswert, dass der Streit, der am 1. Oktober 2021 und vielleicht auch im Dezember im Krankenhaus Hietzing mit dem Patienten ausbrach, sich auf die Corona-Massnahmen bezog und dass sich dieser Streit zu einer verbalen Auseinandersetzung entwickelte, bei der der Patient sich möglicherweise beleidigend gegenüber der Praktizierung dieser Verfahren und gegenüber den Ärzten selbst verhielt.

Der Patient erzählte mir, die Ärztin habe ihm gesagt, dass Fettleibigkeit eine der Ursachen seiner Krankheit sei, und dass er ihr mit den Worten geantwortet habe: „Sie leiden auch an Fettleibigkeit und müssen auf Ihre Gesundheit achten, weil … – vielleicht verwendete der Patient harte Worte, ich weiß es wirklich nicht.

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